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Virus: Wahn ohne Sinn Peter Andres, AC Blue Planet, Konstanz

Die Welt befindet sich im Ausnahmezustand, ein ominöses Virus hält sie in Atem. Das von Hollywood oft verfilmte Schreckensszenario ist Realität geworden. Eingeschränkte Menschen-, Grund- und Bürgerrechte in dutzenden Staaten der Welt. Panikartige Hamsterkäufe, Goldknappheit, Börseneinbrüche, Kurzarbeit, Warenknappheit, medizinische Notversorgung. Eine ganz neue Zeitqualität historischen Ausmaßes bestimmt langsam, aber sehr eindrücklich unser Leben.


Drastische Ereignisse erfordern drastische Maßnahmen, schließlich ist unser Leben bedroht. So das offizielle Narrativ von Regierung, Behörden, Ämtern und Gesundheitsorganisationen. Jeder muss Opfer bringen, nur so kann die Gefahr gebannt werden.


Und, wen wundert’s, die Menschen ändern ihr Verhalten. Sie haben Angst nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um ihre Existenz. Man hält physischen Abstand, mindestens zwei Meter, oder bleibt am besten isoliert zuhause. Nicht nur das. Die Menschen beginnen, sich spalten zu lassen in „Folgsame“ und „Virenleugner“. Das römische Dogma <<Divide et impera>> bekommt vor diesem Hintergrund eine wortwörtliche Bedeutung. Wo die Menschen sich separieren lassen, können sie sich nicht austauschen oder organisieren. Absicht?



Isolation und Angst bewirken psychologisch gesehen Regression, d.h. einen „Rückfall“ von komplexen Denk- und Handelsmustern auf routinisierte und automatisierte. Dies hat zur Folge, dass bestimmte Wehrnehmungsinhalte (z.B. mit Angst besetzte Ereignisse) fokussiert und intensiviert verarbeitet werden; der größere Sinnzusammenhang geht dabei verloren. Nicht nur ist man in diesem Zustand anfälliger für Fremdsteuerung, man handelt auch irrational, wie sich am weltweiten Run auf Toilettenpapier eindrücklich zeigt.


In dieser äußerst brisanten Situation muss man sich des gesunden Menschenverstands bedienen und die Dinge in einen faktenbasierten, vernünftigen Zusammenhang betrachten.


Was wissen wir eigentlich wirklich?


Wir nehmen zur Beantwortung dieser Frage wohlwollend an, dass es dieses oder irgendein anderes Virus überhaupt gibt (eine Annahme, die bei kritischer Analyse der Geschichte und Methodik der Virologie durchaus berechtigt ist).


1. Wir stellen fest, dass es das Coronavirus schon lange gibt. Seine Symptome werden in medizinischen Fachbüchern mit denen einer ganz gemeinen Erkältung beschrieben.


2. Fest steht auch, dass im Gegensatz zur sonst üblichen Influenza-Testung, seit einiger Zeit ganz gezielt dieses Virus getestet wird. Es verwundert nicht, dass die Inzidenzraten deutlich ansteigen (wir lassen hier bewusst das ubiquitäre Problem der Spezifität von Virentests außer Acht).

3. Setzt man die Sterberate des Corona-Virus in Beziehung zu der einer gewöhnlichen Influenza, liegt sie um ein Vielfaches niedriger. Vergleichen wir gar die jährliche Influenza-Sterberate mit der der drei häufigsten Todesursachen in den USA (Herzerkrankungen, Krebs, medizinische Behandlungsfehler [!]), verliert das Virus fast ganz an Bedeutung.


4. Der dringende und drastische Handlungszwang im „Kampf gegen das Virus“ ist erstaunlich interpretationspflichtig und steht in keinem logischen Verhältnis zu anderen, potentiell viel bedrohlicheren epidemiologischen Gefahren. Aus medizinischer Sicht stellt z.B. die unkontrollierte Einreise hunderttausender Menschen aus Ländern mit hoher Komorbiditätsrate (z.B. Afrika) eine weitaus größere Bedrohung für die Bevölkerungen dar, als ein angeblich um die Welt gereistes Virus.


Dagegen verwundert folgendes:


1. Viele Beiträge investigativer Journalisten, die z.B. vermeintliche Opfer als Krisenschauspieler enttarnen, die Inszenierung von Krankentransporten dokumentieren oder Indizien eines Virus-Komplotts auf höchster Ebene aufdecken, fallen der Zensur zum Opfer. Kritische Beiträge auf Plattformen von sozialen Medien werden über Nacht gelöscht oder gesperrt. Im Gegenzug rufen Politiker dazu auf, alternativen Nachrichtenquellen zu meiden und ausschließlich Informationen von Behörden zu trauen.


2. Es gibt Anzeichen für eine bevorstehende Impfkampagne, deren vordergründiges Ziel die Eindämmung dieser und künftiger Pandemien ist. Die geplante Implementierung per Gesetz ist ein flächendeckender Impfzwang „zum Wohle aller“, also eine Zwangsbeglückung mit weitreichenden gesundheitlichen Konsequenzen.



3. In den USA gibt es unabhängig bestätigte Berichte, gemäß welchen die derzeit leeren Schulgebäude von als Reinigungsunternehmen getarnten Mobilfunkanbietern mit 5G ausgestattet werden. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass viele der Symptome des Coronavirus denen der 5G-Exposition ähneln. Insofern letzteres stimmt, wäre das ein Vorgeschmack auf die verheerenden Folgen des weltweit geplanten 5G-Ausbaus.


4. Die bewusste Lahmlegung der Privatwirtschaft wird bei anhaltender Dauer zwingend in eine internationale ökonomische Krise führen, die sich zu einer Weltwirtschaftskrise auswachsen könnte. Laut unabhängigen Finanzexperten könnte dies eine geplante und konzertierte Aktion sein, weil das schuldgeldbasierte Finanzsystem zyklusgemäß neu gestartet werden muss (Stichwort: exponentielle Zinsverschuldung).


5. Alle Viren-Epidemien der letzten 20 Jahre fielen auf ein US-Wahljahr und führten zur Bestätigung der im Amt befindlichen Regierungen.


6. Wie fast alle anderen bekannten Viren der letzten Jahre soll auch das Coronavirus „einfach so“ mutieren und dadurch noch gefährlicher werden. Diese Mutationen werden weder biologisch noch gemäß irgendwelchen anderen Gesetzmäßigkeiten erklärt.


7. Überzufällig viele Prominente erkranken am Coronavirus, genesen aber zu einhundert Prozent. Sterben muss nur das Fußvolk. Manch einer (etwa Tom Hanks) macht aus der Not eine Tugend und nutzt die Quarantäne-Zeit im fernen Australien dazu, seine Erfahrungen auf der mitgebrachten, kaum schreibtüchtigen Corona-Schreibmaschine (!!) zu Papier zu bringen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!



8. Systemrelevante Gesundheitsorganisationen, allen voran die WHO, sind nicht unabhängig, wie dies offiziell gerne porträtiert wird, sondern werden mit gigantischen Geldern aus der Pharma-Industrie subventioniert.


9. Bei allen vermeintlichen Pandemien ist die Pharmaindustrie der große Gewinner, ob beim Verkauf von Test-Kits, bei der „Entwicklung“ eines Impfstoffs oder der Folgebehandlung der Krankheitssymptome.


10. Tausende Beispiel aus der Medizingeschichte, des Gesundheitswesens, der Finanz-, Sozial-, Umwelt- und Friedenspolitik zeigen, dass nationale Regierungen nicht zum Wohl des Volkes, sondern dagegen handeln. Erforderliche Maßnahmen werden immer mittels Medien-Propaganda gerechtfertigt und akzeptabel gemacht. Wäre dem nicht so, würden z.B. keine völkerrechtswidrigen Angriffskriege initiiert oder Krebspatienten mit Giftgas und Radioaktivität „therapiert“ (dass über neunzig Prozent der klassisch-ontologisch behandelten Krebspatienten sterben, ist der eigentliche Grund für die hohe Sterberate).


Was kann jeder Einzelne tun?


1. Better safe than sorry. Auch wenn der Hype um das Coranavirus hausgemacht ist, ist der aktuelle Ausnahmezustand real und sollte zum Anlass genommen werden, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Es kann nie schaden, den Vorrat an haltbaren Nahrungsmitteln und Wasserflaschen aufzustocken. Außerdem sollte man überlegen, ob es nicht besser ist, die eigenen Ersparnisse als Bargeld zuhause (oder einem anderen sicheren Ort) aufzubewahren, statt auf einer Bank. Wenn möglich, sollte man einen Teil in Edelmetallen anlegen, die im Ernstfall als Zahlungsmittel genutzt werden können.


2. Immer mehrere Informationsquellen nutzen. Die veröffentlichte Meinung steht oft in konträrem Gegensatz zu unabhängigen Informationsquellen, die autark sind und ohne finanzielle Interessen oder verborgenen Agenden der Wahrheitsfindung verpflichtet sind. Dort, wo Diskrepanzen sind, findet sich oft die Wahrheit.


3. Kontakte knüpfen. In Zeiten von Ausgangssperre und Versammlungsverbot ist es umso wichtiger, sich mit anderen zu vernetzen. Hierzu bietet das Internet noch immer die besten Möglichkeiten. Wir brauchen Solidarität und Zusammenhalt, um handlungsfähig zu sein.


4. Aktiv zur Aufklärung beitragen. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass das bewährte autoritäre „Krisenmanagement“ nach dem Muster Problem (Virus) – Reaktion (Panik) – Lösung (staatliche Hilfe) zu Lasten der persönlichen und Volksfreiheit gehen. Wissen ist nur Macht, wenn man anwenden kann. Noch immer glaubt die große Mehrheit fast blind an die Miss- und Falschinformationen der Mainstream-Medien, deren Ziel nicht die Aufklärung, sondern die Konditionierung bestimmter Glaubenssätze ist. Wenn sie sich um Aufklärung bemühen, sollten Sie nüchtern und faktisch argumentieren und sich nicht in emotional geladene Beschuldigungen oder Verdächtigungen verstricken lassen.


5. Nicht Katastrophisieren. Ein effektives Mittel in bedrohlichen Situationen wie dieser ist, den aktuellen Zustand zu relativieren und in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Es hilft z.B., sich die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu verdeutlichen oder sich Szenarien auszumalen, die schlimmer sind. Die aktuelle Situation führt z.B. auch zur Besinnung auf das für das Leben Wesentliche. Für viele Menschen ist es schon eine enorme Erleichterung zu wissen, dass die Angst vor einem tödlichen Virus unbegründeter ist als die Angst, im Straßenverkehr zu Tode zu kommen.



Peter Andres

Informatiker, Autor, Gesundheitsberater im Bereich Informationsmedizin

CEO der Firma SwissMedtechSolutions AG

Gründer der AC Blue Planet GmbH



Kontakt:

SwissMedtechSolutions AG

Gärtnerstr. 18

CH – 8400 Winterthur

Tel. +41 52 202 07 71

www.vita-system8.de

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