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Dr. Magdalena Börsig Hover - Standortbestimmung – April 2020 Aus der Sicht des kosmischen Welt - und Menschenbildes - Am 29.04.2020 Ab 20 Uhr LIVE!!!

Wir alle wissen, dass wir jetzt im Übergang von der alten in die neue Zeit sind, dass wir an einem Zeitenwandel von größter Bedeutung angekommen sind, ja wir sind mitten im Geschehen. Die gesamte Erde, alle Nationen sind darin involviert. Da ich aus der kosmischen Sicht schreibe, denke, handle, und bewusst diese Position eingenommen habe, ist zu sagen, dass nicht nur unser Planet in diese Veränderung, diesen Wandel einbezogen ist, sondern unsere gesamte Galaxie.


Der Standpunkt des kosmischen Welt- und Menschenbildes ist nichts Neues, sondern ein sehr altes Wissen, eine sehr alte Information. Diese Information ist uns über die Schriften von Aristoteles übermittelt worden, und im 20. Jahrhundert ist durch die Philosophin Edith Stein daran erneut angeschlossen worden.


Was beinhaltet das kosmische Welt- und Menschenbild? Es besagt ganz einfach, dass die Welt nicht für sich alleine existiert, dass sie nicht ein für sich abgeschlossenes Ereignis ist, dass sie eine sehr lange Geschichte hat, dass die Welt und mit ihr der Planet Erde nicht alleine im Universum existiert, sondern dass es da eine unendliche Anordnung von Planeten und Sonnensystemen gibt. Unterbewusst wissen wir das alle. Dieses Wissen war vor allem den Griechen bekannt. Wir sprechen hier von der Zeit um 400 bis 300 vor Christus. Also über einen Zeitraum vor 2.400 Jahren. Da war das menschliche Bewusstsein noch näher an der Quelle und wusste um die Einordnung in einen Kosmos, und zwar in einen Makrokosmos. Es waren auch die kosmischen Gesetze bekannt, wie z.B. das Wissen, dass der Mikrokosmos dem Makrokosmos entspricht. Also überall

gibt es die Abbildlichkeit! Diese bezieht sich auch auf das Verhältnis des Endlichen zum Unendlichen, des Menschen zum Göttlichen!


Was hat sich nun also seit 2.400 Jahren für die Menschheit auf dem Planeten Erde geändert, und zwar so geändert, dass wir beinahe unsere Menschlichkeit und Gottebenbildlichkeit verloren hätten, wären wir nicht von Gott und dem Universum selbst unterstützt worden!


Nun, das Blatt hat sich nach 2.400 Jahren zu Gunsten der Menschheit gewendet. Es begann schon Ende des 19. Jahrhunderts, also in der Gegend ab 1870. Ein grandioser Einschnitt erfolgte in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts, also um 1920. Also vor dem Ersten Weltkrieg war die Menschheit auf dem Weg ihrer Entfaltung, dann erfolgt ein Einbruch durch den 1. Weltkrieg, dann begann eine zweite Welle des Aufstiegs der Menschheit ab 1920 bis 1933, dann begann erneut eine neue Welle des Aufstiegs nach dem 2. Weltkrieg und zuletzt können wir seit 1980 eine aufsteigende Bewegung beobachten, die bis heute andauert und sich jetzt ab 2020 exponentiell entfaltet.


Romano Guardini kann 1950 das „Nebeneinander zweier Epochen“ feststellen, der zu Ende gehenden Neuzeit und einer noch neuen kommenden Epoche, die er nicht benennen kann. Nach 70 Jahren kommen wir nun voll in dieser Neuen Zeit an, in dieser neuen Epoche. Zurzeit erleben wir weltweit und in jedem Land die Veränderung des Vorzeichens der menschlichen Existenz auf Erden und des gesamten Planeten. Wir erleben mehr als eine Neugeburt. Wir erleben eine Wiedergeburt. Alles schwingt sich wieder in den Urzustand der Schöpfung ein, in die göttliche Ordnung, die kosmisch ist.


Um eine genaue Standortanalyse vornehmen zu können, ist es wichtig für uns, klar zu haben, was sich in diesen 2.400 Jahren ereignet hat, wie kam es zur Veränderung unseres Welt- und Menschenbildes? Welche Kräfte waren daran beteiligt? Wie zeigten sie sich vor allem ab 1870? Welche Motive hatten sie? Was war ihr Ziel? Auf diese Fragen werden wir in der heutigen Sendung eingehen

Dr. Magdalena Börsig-Hover

E-Mail: boersig-hover@t-online.de




Hier der Link der live Sendung mit


Dr. Magdalena Börsig Hover - Standortbestimmung – April 2020 Aus der Sicht des kosmischen Welt - und Menschenbildes

https://archiv.okitalk.net/aud…lt_und_Menschenbildes.mp3

    Comments 1

    • Hab leider keine Zeit, nur grad mal reingehört...


      Aber die Schlacht zwischen "Gut und Böse" ist definitiv schon beendet. Wir sind im Weltfrieden. Jetzt gehts vor allem im Übergang darum, die Nichtwissenden aufzuwecken.


      Leider ist das ein Fehler, das, was typisch die satanische Umkehr ist: Wir erhöhen NICHT unsere Frequenzen genau das Gegenteil ist der Fall...


      Liebe Grüße, Arnulf = Phönix

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