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Hendrik Hannes - Fuctional Cosmetic nach Hans Rausch - 18.01.2020 Ab 20:00 Uhr - LIVE!!!

So entstanden zwei grundlegend verschiedene Formen von Kosmetik. Die funktionelle Kosmetik, die man zum Schutze der Haut und zur Widerherstellung der physiologischen Funktionalität verwendete, z.B. in Form von Cremes, Ölen oder Salben. Diese Kosmetik war dem Volke zugänglich und wurde landläufig verwendet, z.B. unter Sklaven, die den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt waren, oder aber um ihre Wunden nach der Arbeit zu kurieren.


Andererseits entstand die dekorative Kosmetik, deren Herstellung Gelehrten und Priestern für hochgestellte Würdenträger vorbehalten war. Diese Form der Kosmetik diente jedoch, heute wie damals, nicht den Zweck der Pflege, - sie war ein Status Symbol und diente nur dem äußeren Ausdruck. Da sie jedoch nur den Herrschenden vorenthalten blieb, strebten die gemeinen Menschen danach, ebenfalls gottähnlich in Aussehen und Geruch zu werden. Damals wie heute waren die Bestandteile der reinen „Status-Kosmetik“ meist toxisch. Man verwendete Gifte wie Zinnober (Cinnabarit) oder Bleiglanz (Galenit). - Zinnober ist ein toxisches Quecksilbersulfid aus dem man rote Pigmente zum Auftragen auf die Gesichtshaut (Rouge) gewann. Bleiglanz wurde ebenfalls fürs Gesicht verwendet, um die Augen, Wangen und den Hals metallisch schimmern zu lassen, jedoch besteht das metallische Pigment bis zu 83% aus Blei, was der Gesundheit nicht sehr förderlich ist! -


In der Renaissance hat man es dann unterlassen sich zu waschen und setzte dafür auf das hoch toxische Bleiweiß (Bleicarbonat), was zu „nobler“ Blässe führte, die seit Elisabeth I (Elefenbein-Herrscherin) so richtig in Mode kam. Den Gestank mangelnder Körperpflege übertünchte man mit Parfums, die möglichst lange in der Haut verbleiben sollten. - Der Geist der modernen Kosmetik ward geboren! -


Natürlich sind diese Stoffe in der modernen Gegenwart verboten, - zumindest für kosmetische Produkte, doch gibt es inzwischen mehr als 4.0001 biologisch bedenkliche Stoffe in der Kosmetik, die weniger toxisch sind und deutlich bessere Effekte im Aussehen erbringen, sowie eine Vielzahl von Kosmetikgrundlagen, die absolut ungeeignet für die Hautpflege sind.


Die Zeiten haben sich geändert und ebenso die Anforderungen an die Kosmetik, die heute, aufgrund erhöhter toxischer Belastungen im Lebensumfeld, der Gesundheit und der Funktionalität dienen sollte, insbesondere als dass wir seit mehr als 20 Jahren aus bio-chemischer Sicht, ein nur noch sub-optimales Lebensumfeld2 für unsere Entwicklung erschaffen haben. Das macht ein völlig neues Qualitäts-Denken erforderlich, das sich priorisiert auf die Funktionalität beziehen sollte.


Das biologische System Haut, das in seiner multidimensionalen Funktion meist vollkommen unbedacht bleibt, ist ein Grenzflächenorgan was bedeutet, dass sie ein Mittler auf vielen Ebenen ist. Jedes offene biologische System benötigt Stoff und Energie von Außen und funktioniert nach dem EVA-Prinzip, - also Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Der Transfer erfolgt nach dem Rezeptor-Akzeptor Prinzip über eine Grenzfläche, die zwischen dem inneren und dem äußeren System vermittelt. Dabei hat die Haut eine initiale Funktion bei der Aufnahme der Nährstoffe von aussen, die sie entweder über biochemische oder photochemische Prozesse körperkonform modifiziert, bevor sie im Inneren die Wege des Stoffwechsels gehen. Sie hat aber auch eine finale Funktion, denn all die Abfallprodukte die aus dem Stoffwechsel entstanden sind, müssen ja wieder aus dem inneren System hinaus, was neben den bekannten Ausscheidungswegen, Stuhl, Harn und Lunge (gasförmige Abfallstoffe) insbesondere über die Haut erfolgt, sofern sie als intaktes biologisches System dazu fähig ist. Kosmetik sollte genau dazu dienen, denn die Haut ist ein initiales Organ das über die innere Gesundheit entscheidet! - Was der Darm nicht entgiften kann, geht über die Haut und was der Organismus zur Aufrechterhaltung seiner Ordnung benötigt, holt er sich über die Haut und aus dem Nahrungsbrei. Die Haut ist eine hochsensible Grenzschicht, deren Fläche im Mittel etwa 1,7 qm beträgt. Das ganze komplexe biologische System ist aus 3 Hauptschichten aufgebaut, der Epidermis, Dermis und der Subcutis. Die einzelnen Hauptschichten sind ebenfalls wieder in weitere funktionale


Unterschichten unterteilt und die Oberfläche der Haut wird von einer mikrobiellen Barriereschicht überzogen, die lokal sehr artspezifisch besiedelt sein kann. Das saure Hautmilieu zeigt an, dass es sich bei den mikrobiellen Siedlern zumeist um sog. Kommensalen handelt. Kommensalen sind Mitesser, welche den Wirt nicht schädigen und alles fressen, was dem Wirt nicht schmeckt. Zu ihnen gehören z.B. koagulase-negative Staphylokokken oder Corynebakterien sowie eine Vielzahl von Pilzen. Sie gehören zur residenten Flora und sind ein wirksamer Schutz gegen mikrobielle Eindringlinge von außen, welche in der transienten Flora versuchen die Haut zu besiedeln oder ins Innere zu gelangen.


Nach einer Körperwäsche unter Verwendung herkömmlicher Produkte mit unspezifischen Bakteriziden (Triclosan, Phenoxyethanol, ..) zerstört man teilweise die gesamte Hautflora, was zu vielen negativen Wirkverläufen führt, zumal eine mikrobielle Neubesiedlung 24 - 72 Stunden beträgt! - In dieser Zeit ist der Barriereschutz stark beeinträchtigt, was sich auf nahezu alle funktionalen Mechanismen der Haut auswirkt. Es entsteht eine Abhängigkeit, denn wenn die körpereigene Schutz- und Reinigungsfunktion nicht mehr funktioniert, dann muss man immer öfter mit der Chemie-Keule einen mikrobiellen Exitus herbeiführen und irgendwann verliert das System Haut die Eigenschaft, sich aus sich selbst heraus zu regenerieren. Das ganze komplexe System Haut mit seinen funktionalen Schichten hat eine Dicke von durchschnittlich etwa 2 mm und da die Subcutis auch als Fettreservedepot dient, kann sie auch mehrere Zentimeter dick sein. Das gesamte System ist fein aufeinander abgestimmt, - alles ergibt sich aus sich selbst heraus und so entsteht die Frage, wie man dem System am besten helfen kann, damit es in seiner Selbstregulation optimal unterstützt wird.


Die heutigen Kosmetik-Produkte sind hierzu kaum geeignet, da man heute keine wirklich Funktionale Kosmetik mehr hat, sondern eine Kombination von Prestige-Kosmetik, der man einen pflegenden Charakter aufprägt. Alleine die Zusammensetzung der Hauptkomponenten sagt schon alles aus, - aromatisierte kohlenwasserstoffhaltige Schmierölfraktionen3 (C20 - C30), mindere Wasserqualität und denaturierte Alkohole wären da schon ausreichend, doch daneben gibt es noch eine Unzahl toxischer Substanzen, welche sich in der Haut einlagern, was zu nicht spezifischen Wirkungen im gesamten System führt, - alles nur eine Frage von Menge und Zeit! -


Um sich in seiner Haut wohl zu fühlen, darf man nicht auf sie ein-wirken! - Man muss sie be-wirken! - Das ist nur möglich, wenn man es schafft an die monokausale Basis zu gelangen, aus der heraus die Wirkverläufe entstehen, womit man wieder der wahren Natur funktionaler Kosmetik folgt, die dem biologische System dient und nicht dem Prestige! - Doch wie macht man das? - Die gesamte Forschung und Produktentwicklung hat den Qualitätsaspekt ökonomisiert und so fällt es heute sehr schwer, wahre, also naturkonforme Qualität zu erkennen und herzustellen.


Der internationale Fachexperte Hans Rausch vom Phytochem Referenzsubstanzen GbRmbH in Neu-Ulm, hat mit seinem wissenschaftlichen Team eine Basis für „Funktionale Kosmetik“ erarbeitet, über die wir im Interview sprechen wollen.


Interview mit Hans Rausch vom 13.1.2017:


HH: Herr Rausch, welche Priorität würden sie der Haut zur Aufrechterhaltung der Gesundheit einräumen?


HR: Eine sehr hohe, denn die Haut ist neben dem Verdauungstrakt und der Lunge das Abschlußgewebe des Körpers nach außen. Das menschliche biologische System gleicht einer Röhre mit 2 Außenflächen, wobei es eine Innere und eine äußere Fläche gibt. Das innere Rohr, zu dem Mund und Speiseröhre gehören besteht aus Schleimhaut, die nicht von abgestorbenen Hautschichten geschützt wird. Über sie erfolgt die Resorption der zugeführten Nährstoffe von außen nach innen, über aktiven, bzw. passiven Transport in die Blutgefäße.


Die zugelieferten Stoffe werden über die stark durchblutete Schleimhaut und die Blutgefäße zuerst in die Leber geleitet und dort werden Giftstoffe herausgefiltert. Dieser „First Pass Effekt“ ist der Schutzmechanismus für den Körper durch das chemisch aktive Organ, Leber. Der gesamte Stofftransport in und aus der Röhre heraus findet ausschließlich über „Hautschichten“ statt, was bedeutet, ohne Haut keine Nahrung und keine Entgiftung, womit die Grundlagen des Lebens fehlen würden.


HH: Dann hätten Funktionsstörungen der Haut ab einen gewissen Grad lebensbedrohliche Auswirkungen? -


HR: In der Tat, wie Beispiele aus der Vergangenheit ja zeigen, die aber häufig falsch interpretiert werden. Zirkusartisten in den 30er-Jahren bemalten ihren kompletten Körper z.B. mit (goldenen) gasundurchlässigen Farben, was zu ihrem Tod führte. Nicht etwa durch Ersticken, - sie sind innerlich vergiftet, da die Haut die Gifte nicht mehr abtranspirieren konnte. Bereits nach 4 Stunden kann es somit zum totalen Leberversagen kommen, was zum Exitus führt. - Wie stark die Hautentgiftung wirkt kann man riechen, wenn man Knoblauch isst, der sehr reichhaltig an flüchtigen Schwefelverbindungen, die sog. Vinyl-olithiine, ist, welche rasch wieder über die Haut „ausgegast“ werden.


HH: Wie eignen sich nun handelsübliche Kosmetika zur Pflege und Unterstützung der Haut und ihrer Funktionen?


HR: Nahezu alle Produkte sind zur Pflege einer natürlichen Hautfunktion ungeeignet. Einerseits werden Grundlagen verwendet, welche die Haut verkleistern. Denaturierte Alkohole und toxische Konservierungsstoffe zerstören einen wichtigen Immunfaktor der Haut, nämlich das mikrobielle Milieu. Viele Substanzen übernehmen mechanistische Funktionen, zu denen die gestörte Haut nicht mehr fähig ist! - Hyaluronsäure ist ein bekanntes Beispiel dazu, das man als modernes „Kosmetik-Pöckelsalz“ bezeichnen kann, weil es nur temporär Wasserpolster bildet, anstatt das Wasser in die Hautzellstruktur zu integrieren, wo es hingehört.


HH: Wie sieht es denn mit der Toxizität der Kosmetikstoffe aus, - da sind ja einige wirklich bedenkliche Stoffe dabei. Wie ist die Sicherheit des Verbrauchers gewährleistet?


HR: Grundlegend muss man wissen, dass toxische Tests früher durch Tierversuche erfolgten. Der Hase wurde wegen seiner ähnlichen Augen herangezogen und das Schwein für alle Belange der Haut, die zwar der menschlichen Hautstruktur sehr nahe kommt, jedoch fehlen in der Schweinehaut so wichtige Details wie Schweißdrüsen.

Heute gibt es kaum mehr Tierversuche. Man testet die Toxine heute an Zellkulturen, wobei man keine Organe- sondern nur noch Einzelzellen verwendet. Das toxikologische Ergebnis der einzelnen Zellen überträgt man dann auf das gesamte komplexe System.


Toxikologische Untersuchungen werden so durchgeführt, das der Einzelstoff der Zelle in einer so hohen Dosis zugeführt wird, dass diese stirbt, was man als Letaler Faktor bezeichnet. Dann verdünnt man den Stoff so weit nach unten, bis kein Effekt mehr feststellbar ist und etabliert als Sicherheitspuffer z.Bsp. den Faktor 10, um den man die unbedenkliche Menge üblicherweise herunterreduziert, was man nun eine Unkritische Konzentration bezeichnet.

Da die Wirkung eines Toxins für die gewünschte Funktion oft jetzt nicht mehr ausreicht, gibt man weitere Toxine in ebenfalls unkritischer Menge bei! - So wird z.B. der Bio-Standard erreicht, weil man anstatt eines Pestizids in hoher Menge nun 20 - 40 Pestizide in unkritischer Konzentration versprüht, wodurch die Grenzwerte der einzelnen Stoffe natürlich nie erreicht werden.


Die toxische Wirkung in Summe aller beigesetzten Stoffe bleibt dabei unberücksichtigt!

Eine weitere sehr große Gefahr in der Kosmetik sind die Schlepper, sog. Penetrationsverstärker. Man verwendet sie, um Wirkstoffe in die Haut zu schleppen, wobei diese Schlepper unkontrolliert alles, auch die Gifte aus dem Umfeld, durch die Hautbarriere in den Blutkreislauf einschleusen!

Man kann sagen, dass die tägliche Giftfreisetzung insbesondere durch Mittel des täglichen Gebrauchs wie Kosmetik, Wasch- oder Spülmittel u.s.w. dazu führt, dass man sich von den toxischen Mitteln abhängig macht, da die eigenen Funktionsabläufe genauso wenig anspringen wie die im biologischen Umfeld.


HH: Wie wirkt sich denn so eine dauerhafte Zerstörung des mikrobiellen Milieus auf der Haut für den Organismus aus?


HR: Die Wirkungen sind sehr weitläufig und beeinflussen die Haut in allen Funktionen. Hervorzuheben ist die immunologische Funktion der Mikroflora auf der Haut. Das humorale Immunsystem hat zwei funktionale Einheiten. Das Immunsystem I ist dabei zuständig für kleine Moleküle wie Bakterien, Erreger oder Viren wohingegen Immunsystem II gegen Würmer aufgestellt ist. Da bakterizide Stoffe, die immer zugegen sind, eine gewisse Sterilität bewirken, ist das Immunsystem II weitestgehend arbeitslos. Immunsystem I hat auch nicht genug zu tun, wobei es nur Stoffe erkennen kann, deren Molekulargewicht größer als 2000 g/mol ist und wenn man nun glaubt, Immunsystem I ist mit den toxischen Stoffen in und um sich beschäftigt, dann täuscht man sich, weil diese allesamt ein kleineres Molekulargewicht aufweisen, als dass sie erkannt werden könnten. Für derlei kleine Moleküle ist die dermale Flora vorgesehen, die leider teilweise abgestorben ist. Diese unnatürliche Umgebung führt zu Entgleisungen des Immunsystems als Ganzes mit unspezifischen Auswirkungen zu denen z.B. Pollen- oder Lebensmittel-Allergien gehören. Die zugeführten körperfremden Toxine schalten damit im Grunde die körpereigene Gift- und Immunabwehr aus und Gifte übernehmen immer mehr das, was der Körper nicht mehr zu leisten vermag.


HH: Sie haben eine Funktionale Kosmetik entwickelt und ebenso ein Qualitätstestverfahren, den Senso Check®, was dem Fortwährenden Verfall beenden könnte, - wie wird das bewirkt?



HR: Ich sage immer, was ich mir auf die Haut schmiere muss ich auch essen können und so versteht es sich aus Gründen der Selbsterhaltung, dass Gift darin nichts zu suchen hat. Wenn man mit Wirkstoffen arbeitet, dann bitte mit realen Wirkstoffen durch ein gezieltes Extraktionsverfahren, das auch alle Nebenkomponenten des Hauptwirkstoffs enthält. Nur mit seinen vielen Mitspielern kann der Wirkstoff halten, was von ihm erwartet wird. Da diesem Umstand heute wenig Rechnung getragen wird, stelle ich meine Extrakte lieber selbst her und besorge mir die Rohstoffe dazu aus Quellen, die ich kenne.


Bei allen Zutaten muss stets die Erhaltung der natürlichen Hautfunktion, zu der auch die dermale Flora gehört, berücksichtigt werden, wobei die Pflegegrundlage in ihrer Fettsäure-Matrix von großer Bedeutung ist. Daher lag eine primäre Aufgabe darin, aus geeigneten Ölgrundlagen eine den speziellen Anforderungen angepasste Fettsäure-Struktur zu entwickeln, welche den dauerhaften Austausch von innen nach außen sowie von außen nach innen aufrecht erhält. Infolge dieser natürlichen Form der Durchlässigkeit benötigt man keine chemischen Schlepper mehr und auch Wasser-Binder werden darin nicht benötigt genauso wenig wie denaturierte Alkohole oder toxische Konservierungsstoffe, welche das Milieu unspezifisch in, um und auf der Haut zerstören, womit wir bei dem abschließenden Kriterium der Formulierung angekommen sind, nämlich dass es milieuerhaltend sein muss. Die funktionalen Einheiten meiner Entwicklung sind daher auf den Punkt gebracht, Wirkstoff - Wasser und Fett, - nichts was ich nicht essen würde.


Der von mir entwickelte Senso Check® ist ein dynamisch an die Qualitätsparameter anpassbares Qualitätsbewertungsverfahren, was natürlich vorbenannte Kriterien mit einbezieht. Bei meiner Kosmetik-Entwicklung habe ich die Messlatte wegen der Komplexität des Haut-Systems und den teils chronischen Schädigungen sehr hoch gesetzt, jedoch lässt sich das Verfahren an individuelle Parameter anpassen.


HH: Können entstandene Langzeitschäden behoben werden und wie kann sich so eine Regeneration auswirken? -


HR: Wenn man die Haut konsequent mit funktionalen Pflegestoffen versorgt, dann führt dies zu vielen Effekten, die sich aber sehr individuell ausdrücken können. Der Organismus kann jetzt endlich seine Sondermülldepots auflösen, was wiederum zu einer Verschiebung der Haut-Flora führt, was etwa eine Veränderung des Körpergeruchs bewirken kann, wodurch sich auch wieder der Eigengeruch einstellen kann. - Die Haut erhält durch eine funktionale Pflege wieder die Möglichkeit, sich selbst regulieren zu können, was das eigentliche Ziel von Kosmetik Produkten sein sollte. Natürlich kommt es auch des Öfteren vor, dass sich Heileffekte in allen möglichen Bereichen einstellen können und so kann man eigentlich nur sagen, wer sich richtig pflegt, der ist selber Schuld, wenn er Gesund wird und dies auch bleibt.


Vitae Hans Rausch


Hans Rausch ist Biologe und Chemiker und hat sich im Bereich der Erstellung von „Einheiten“ und „Referenzsubstanzen“ vorrangig im Naturstoffbereich spezialisiert. Er gilt als internationaler Spezialist und ist als Mitglied und internationaler Sachverständiger, u.a. als stellvertretender Bundesobmann des deutschen DIN/ISO-Normausschuß zur internationalen Normung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), ein echter Insider im Bereich von Lebens-/Arzneimittel sowie Kosmetik. Daneben ist er im Gutachterausschuß des bayer. Staatsministerium für Wirtschaft tätig. Als Dozent im Bereich pharmazeutische Technologie und Analytik sowie Forscher und Entwickler auf den benannten Bereichen bringt er seine 30jährige Berufserfahrung mit ein.


BEZUGSQUELLE und HANDELSKONTAKT (auch Eigenlabels möglich!)

Web-Seite: https://naturwerk.eu/

Kontakt-Link: Klaus Meumann - km@faceandcrowd.de

Facebook: https://www.facebook.com/nuoomi.de/


1 Balchor of Science Fleur Dransfeld, Internes Letter f. Phytochem Institut Neu-Ulm, 9/2016.

2 http://www.eufic.org/article/d…rung-Europa-anzuerkennen/


3 Mineralöle in Kosmetika: Gesundheitliche Risiken sind nach derzeitigem Kenntnisstand bei einer Aufnahme über die Haut nicht zu erwarten - Stellungnahme Nr. 014/2015 des BfR vom 26. Mai 2015


Hier der Link zum nachhören der live Sendung mit

Hendrik Hannes - Fuctional Cosmetic nach Hans Rausch

https://archiv.okitalk.net/aud…etic_nach_Hans_Rausch.mp3

    Comments 11

    • [22:53:51] (Baum) --san.ta.ro--:



      gibt es eine Möglichkeiten, Narben wieder weitesgehend

      los zu werden?

    • [22:11:07] (Baum) --san.ta.ro--: in der Türkei wird präventiv Kupfersulfat auf Olivenbäume gesprüht, mancherorts sogar sehr viel; allerdings vor der Blüte.


    • [21:54:33] <Marion> Meine Frage zur Sendung bekomme ich heute vermutlich hier nicht beantwortet. Sollte ich dazu auf Mumble?

      [21:54:38] <Marion> [21:36:44] <Marion> Wieso benötigt man denn überhaupt Kosmetik auf der Haut? Reicht nicht Wasser, was natürlich dummerweise auch vergiftet ist. Als Sonnenschutz lange Kleidung, oder nicht?

    • [21:36:44] <Marion> Wieso benötigt man denn überhaupt Kosmetik auf der Haut? Reicht nicht Wasser, was natürlich dummerweise auch vergiftet ist. Als Sonnenschutz lange Kleidung, oder nicht?

    • [21:35:45] (Baum) --san.ta.ro--:

      Ich befinde mich ganzjährig gerne in der Sonne, im Sommer am Mittelmeer gar mehr als 5 Monate fast nackig mind. 6h OHNE Sonnenschutz; ich stelle keine Schäden fest - irre ich mich da?

    • Was ist mit der Sonnencreme?

    • [21:27:47] (Baum) --san.ta.ro--:



      Aber findet man nicht alles, was man braucht in einem zugänglichem Umkreis eines jeden? Vielleicht war das Wissen unvollständig..?

    • [21:25:20] <Germane> Na ja, allerdings wird der Nährstoffrückgang bei den Lebensmitteln gar nicht berücksichtigt.Kosmetik gibts bei mir eh nur Kernseife und Kokosfett

    • [21:22:51] <AlexanderQ> Ist schon heftig, wie fehlinformiert man ist. Ganz lieben Dank an Hendrik Hannes. Und seinem Mut, diese Wahrheiten öffentlich auszusprechen. Da wird man zwangsläufig an das Lied von Reinhard May "sei wachsam" erinnert.

    • [21:25:20] (Baum) --san.ta.ro--:

      Sicher mit der Aussage:


      "...seit Mio. Jahren haben wir in Mangel gelebt ! " ???

      ist nicht Alles im Überfluss vorhanden?


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