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Stop5G - Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg

Homepage beim Land Salzburg:
www.salzburg.gv.at/selbsthilfegruppe-elektrosmog


Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg

am Freitag, den 29. November 2019 im Kolpinghaus in

4810 Gmunden, Marktplatz 13

von 17:00 – ca. 19:00



Sehr geehrte Damen und Herrn,

liebe Freunde einer gesunden und lebenswerten Umwelt,

1.) ich darf mich als Sprecher der Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg all denen vorstellen, die von mir bzw. von uns zum ersten mal hören bzw. lesen:

Ich bin langjährig Betroffener und Funk-Geschädigter, (einer von über 40.000!)

der definitiv von Funkstrahlung erkrankt ist und unter Funk-Strahlung körperlich leidet,

und der eine lebenslang bleibende, allergieartige körperliche Unverträglichkeit gegenüber Funkstrahlung bekommen hat und

aufgrund dessen faktisch erwerbsunfähig geworden ist (im heutigen, funkvertrahlten System).

Wir über 40.000 Mitbürger, die auf Funkstrahlung unfreiwillig körperlich reagieren, könnten in funkfreier Umgebung gut und schmerzfrei arbeiten, aber in funkverstrahlter Umgebung haben wir üble Symptome, angefangen von

- Schlafstörungen, Wiedereinschlafstörungen, Schlaflosigkeit
- Schmerzen
- Herz- Kreislaufstörungen, Herzrasen etc. bis hin zu
- Übelkeit / Erbrechen... etc.

Die aktuelle med. Leitlinie (EMF-Leitlinie 2016) sagt dazu:
"Die primäre Therapie sollte sich vor allem auf die Vermeidung und Reduktion der EMF
Expositionen konzentrieren. Dabei sollten alle Quellen hoher EMFExpositionen zu Hause und am Arbeitsplatz reduziert oder entfernt werden."

Und deshalb darf 5G nicht kommen! 5G-Sender alle 100 Meter müssen unter allen Umständen vermieden werden!!!

Wir können weder Smart-Meter in der Wohnung, noch starke 5G-Sender vor der Wohnung brauchen!

2.) Ein aktuelles Vernetzungstreffen dazu wird von den Aktiven aus Oberösterreich angeboten und am

kommenden Fr., 29. Nov. in 4810 Gmunden, OÖ stattfinden:

"Frau Erni Schlesinger und ich, Beatrix Gruber-Mitterbuchner, laden euch hiermit zu einem Vernetzungstreffen aller aktiven Gruppen und engagierten Einzelpersonen in Oberösterreich ein,

am Freitag, den 29. November 2019 im Kolpinghaus in

4810 Gmunden, Marktplatz 13

von 17:00 – ca. 19:00

Parkmöglichkeit:

Parkplatz „Michlgründe“, dann „per Pedes“ durch die schöne Gmundner Altstadt von der Traungasse zum Marktplatz, Wegzeit: ca 5 Minuten

Programm:

  • Vorstellen unserer geplanten Aktivitäten, vor allem auf politischer Ebene

(Bürgermeistertreffen, Petition für OÖ: Umweltprüfung für Mobilfunkausbau, etc.)

  • Kurze Filmpräsentation meines Filmes: „5G- Die Menschheit als Versuchskaninchen“ , welchen ich allen Gruppen gerne auch zur kommerziellen Verwendung zur Verfügung stelle
  • Gegenseitiges gemütliches Kennen lernen und Austausch

Fingerfood und Getränke werden von uns bereit gestellt.

Wir freuen uns auf Sie, da wir ein kleines Buffet vorbereiten, wäre es sehr nett, wenn Sie sich anmelden könnten:

vortrag-anmeldung@gmx.at " (Ende des Auszugs aus der Einladung zum Vernetzungstreffen OÖ)


Ich als Sprecher der Betroffenen- und Geschädigten-Organisation Selbsthilfegruppe Elektrosmog möchte Ihnen / Euch den Besuch dieser Veranstaltung ans Herz legen, damit nicht jede Initiative "das Rad neu erfinden" muss, sondern von den Erfahrungen und Ideen anderer profitieren kann. Es werden meineswissens auch Funk-Geschädigte aus unserer SHG dort anwesend sein, damit Sie sich selbst ein Bild machen können, wie es aussehen kann und welche praktischen Einschränkungen es mit sich bringt, wenn man zu viel Funk abbekommen hat und daran körperlich erkrankt ist. Diese "Funk-Allergiker" würden sich freuen, wenn Ihre Smart-Phones während des Treffens ausgeschaltet werden (Aus oder Flugmodus, nur Stumm hilft nicht!). Vielen Dank!


4.) Es wäre mein Ziel, als Vertreter von über 40.000 Funk-Geschädigten,

die Umsetzung der EU-Resolution 1815 in Österreich erleben zu dürfen. Dann wäre ich glücklich!

Die Resolution 1815 der EU zur Strahlungsminimierung zwecks Risikominimierung (2011): Engl. Volltext unter:
http://assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-XML2HTML-en.asp?fileid=17994
Auszug ab Punkt 8:

"8. In light of the above considerations, the Assembly recommends that the member states of the Council of Europe:

8.1. in general terms:

8.1.1. take all reasonable measures to reduce exposure to electromagnetic fields, especially to radio frequencies from mobile phones, and particularly the exposure to children and young people who seem to be most at risk from head tumours;

8.1.2. reconsider the scientific basis for the present standards on exposure to electromagnetic fields set by the International Commission on Non-Ionising Radiation Protection, which have serious limitations, and apply ALARA principles, covering both thermal effects and the athermic or biological effects of electromagnetic emissions or radiation;

8.1.3. put in place information and awareness-raising campaigns on the risks of potentially harmful long-term biological effects on the environment and on human health, especially targeting children, teenagers and young people of reproductive age;

8.1.4. pay particular attention to “electrosensitive” people who suffer from a syndrome of intolerance to electromagnetic fields and introduce special measures to protect them, including the creation of wave-free areas not covered by the wireless network;"

(Hervorhebungen durch SHG).

Zu Deutsch, in etwa:

8.1.1: Ergreifen Sie alle "reasonable" Massnahmen, um die Bestrahlung durch elektromagnetische Felder (und Funk-Strahlungen) zu verringern...


8.1.4: Widmen Sie besondere Aufmerksamkeit Elektrosensiblen* Menschen,
die unter einer Unverträglichekeit gegenüber elektromagnetischen Feldern und Funk-Strahlungen leiden und führen Sie besondere Massnahmen ein, um sie zu schützen, insbesondere der Errichtung Funk-freier Gebiete, die nicht von Funk-Strahlung bzw. Funk-Netzwerken abgedeckt werden;

*) Elektrosensibilität wird von Betroffenen wie eine Art körperlicher, allergieartiger Unverträglichkeit gegenüber bestimmten elektromagnetischen Feldern oder Funk-Strahlungen (wie z.B. WLAN oder DECT-Schurlostelefon oder Handystrahlung / Sendemast-Strahlung...) erlebt, ähnlich wie Andere z.B. auf Birkenpollen oder Weizengluten körperlich allergisch reagieren.

Punkt 8.1.4 wird mit der flächendeckenden Zwangs-Einführung von 5G und zusätzlichen 5G-Satelliten unmöglich zu erfüllen sein, daher rechnen wir nach Einführung mit einer massiven Erhöhung der Erkrankungen und Erwerbsunfähigkeiten, die durch die Zwangs-Bestrahlung von Funk-Allergikern bedingt sind.

Von 5G-Funk alle 100 Meter wir JEDER betroffen!

Vielen herzlichen Dank für Ihre Mithilfe

mit besten Grüßen,
Peter Müller

Sprecher der Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg
Tel.: 0043-6274-78066
E-Mail: arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at

Homepage beim Land Salzburg:
www.salzburg.gv.at/selbsthilfegruppe-elektrosmog

Postanschrift:

SHG Elektrosmog Salzburg,

z.Hd. Peter Müller

Michaelbeuern 26 A

5152 Michaelbeuern

Spendenkonto der Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg:

Kontoinhaber: Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg

IBAN: AT27 3504 7000 1804 7605

BIC: RVSAAT2S047 (Endziffern Null vier sieben)

Wir weisen hier ausdrücklich darauf hin, dass wir bisher noch keine Gemeinnützigkeit nachweisen können

und Sie Ihre Spende bzw. Unterstützung daher nicht beim Finanzamt steuermindernd geltend machen können!


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