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Hendrik -Heilung aus dem Nichts nach Bengston"s - Am 04.10.2019 Ab 20:00 Uhr - LIVE!!!

Prof. Bengston: Um zu heilen muss man kein Heiler sein. Auch der Glaube oder eine spirituelle Entwicklung sind nicht erforderlich. Sämtliche Arten von Ritualen sind zu meiden, da sie der Heilung entgegenwirken. Am Ende hängt die Heilungsrate und –geschwindigkeit auch nicht von einem subjektiven Gefühl oder einer spirituellen Verbindung ab. Jeder kann Krebs und andere Krankheiten heilen, wenn er mit dieser Methode arbeitet.


Zu diesen Äußerungen kommt Bengston nicht aus reiner Willkür. Er ist Wissenschaftler und macht daher nur Aussagen zu Dingen, die reproduzierbar und empirisch nachweisbar sind. Der Unterschied zu anderen Mentaltechniken ist nun der, dass durch die Anwendung der Bengston Methode immer dasselbe positive Ergebnis herauskommt, - egal von wem Sie ausgeübt wird! Alle, die ihr Gehirn auf die von ihm aufgezeigte Weise trainiert haben, konnten dieselben Heilungen vorweisen, wie Bengston oder der Heiler „Ben“! Alles was man dazu braucht, ist sein Hirn und sein Wille!


Am 28. und 29.Juli 2012 trat Professor Bengston erstmals im IAK Zentrum in Freiburg persönlich auf, um die von ihm entwickelte Methode vorzustellen. Alle bisherigen Mental-Systeme basieren darauf, dass man seine Gehirnwellen zur Ruhe bringt (< 13 Hz) damit man sich in der Denkfrequenz des Alpha-Bereiches und darunter bewegt. Dort angekommen erzeugt man mentale Bilder oder versucht einen Impuls aus seinem Herzfeld abzugeben, woraus dann Energiefelder entstehen, die Körper und Geist heilen, oder Wünsche in der Materie kondensieren sollen. Damit lässt sich jedoch kein reproduzierbarer Effekt erzielen, wie Bengston anhand eines Funktionellen MRT bei der Ausübung seiner „Cycling-Methode“ belegt. Genau das Gegenteil ist der Fall, da das aus der Ruhe fokussierte Wollen eine Blockade erzeugt. Der Zustand den man dabei erreicht ist meist nur eine Eigensuggestion bzw. Selbsthypnose, in der man versucht, subjektiv erzeugte Bilder in der Realität entstehen zu lassen. Das Problem dabei ist, dass bei den bestehenden Methoden nicht das kognitive Potenzial des Hirns angesprochen wird, sondern das rationale Potenzial mit seinen wollenden und damit beschränkten Vorstellungen. In Bengston’s 2-Phasen Konzept hingegen wird das Hirn regelrecht gestresst, bis es in den Gamma Bereich kommt der bei über 30 Hz liegt, was man an einem EEG mitverfolgte. Ist das rationale Hirn überfordert, dann hört es auf zu wollen und übergibt alles Weitere dem kognitiven, rechten Gehirn. In Künstlerschulen[1] wird diese Technik der Hirn-Potenzial-Verlagerung ebenfalls genutzt, damit man aus der rational-räumlichen Vorstellung in das kognitive innere Sehen kommt, was es dann möglich macht, dreidimensionale Proportionen, zweidimensional darzustellen. Was dabei genau beim kompetitiven Wettbewerb der beiden Hirnhemisphären statt findet, kann nur der Spekulation überlassen werden, jedoch zeigte das EEG, dass die Cycling-Methode das Gehirnwellenmuster verändert und die Frontalhirnlappen deutliche Aktivität zeigen. Die Hirnwellen bilden Oberwellen bis zum dreifachen der 7,81 Hz Spindel aus, wodurch es zu einer Phasenkoppelung von Heiler und Patienten kommt, die sich durch den Beta (13 – 30Hz) bis in den Gamma Bereich (> 30 Hz) erstrecken. Dies jedoch ist nur ein belegtes Phänomen, - ein Side-Effect, jedoch nicht die Heilung selbst, deren Mechanismus sich einer rationalen Erklärbarkeit entzieht.

Im Gegensatz zu allen anderen Heilsystemen macht der „Heiler“ mit dem Patienten nichts. Er legt nur die Hand auf und cycelt, ohne sich mit dem Patienten oder der Krankheit in irgendeiner Weise zu beschäftigen. – Er hat nicht vor zu heilen, das, was er tut, das tut er nur für sich!


Auch der Weg der Heilung ist ein anderer, der mit dieser Methode erstmals die eingefleischte Heilvorstellung invertiert und Hamer’s Theorie der Verlaufskom-pensation Recht zu geben scheint. Bisher hat man Krankheiten wie z.B. den Krebs bekämpft und versucht ihn zu zerstören. Das hat jedoch nichts mit Heilung zu tun, weswegen man im erfolgreichen Fall von einer Remission spricht, - ein Rückgang der Krankheit, was etwas anderes ist, als Heilung, - die Krankheit ist immer noch da. Heilt man z.B. den Krebs, dann muss man ihm in seinem Bedürfnis nach Expansion unterstützen, wodurch der Krebs ins exorbitante expandiert, bis er in sich zusammen bricht. Im Laborexperiment hat Bengston im September 2010 eine THP1 Zellkultur (Leukämie) angesetzt, die über einen Zeitraum von 14 Tagen um 10% expandiert ist. Er legte ein zweites Medium an, das er jedoch mit seiner Methode behandelt hatte. Das Ergebnis: Die THP1 Zellen erreichten im selben Zeitraum 50% Expansion. Das Wachstum stieg so massiv an, dass die Krebszellen in sich zusammenfielen und vom Immunsystem „ausgeschieden“ wurden, was sich in Form eines Geschwürs vollzog. Diese Versuche erfolgten, weil Bengston empirisch belegen wollte, warum seine mit Krebs befallenen Mäuse überlebten, was ausnahmslos auf alle Versuchstiere zutraf, die bisher mit seiner Methode behandelt wurden. Ein weiterer Effekt trat bei dieser echten Heilung auf. Infizierte man die Mäuse nach ihrer Heilung erneut mit Krebszellen, so konnten diese nicht mehr expandieren, - die Mäuse waren nun immun, was eben ein Zeichen für echte Heilung ist, die über das Immunsystem vollendet wurde und nicht von körperfremden Giften!

Entnahm man z.B. Gewebe von einer Maus im Heilprozess und setzte sie einer unbehandelten kranken Maus ein, dann wurde auch der Krebs der unbehandelten Maus geheilt! Alle diese Versuche wurden nach wissenschaftlich anerkannten Versuchsmodellen durchgeführt, an denen es nichts zu rütteln gab, jedoch war das Ergebnis nicht das, was man erwartet hätte wollte. Alleine dieser Versuch würde die ganze teure und leidvolle Arzneiforschung obsolet machen, würde man das Bengston Verfahren kultivieren. Man kann sich vorstellen, dass Bengston sich massiver Angriffe erwehren musste! Aufgrund seiner Wissenschaftlichkeit konnten aber auch seine ärgsten Gegner keine Argumente finden, die seinen Forschungen widersprachen, was ebenfalls in dieser Form bisher einzigartig ist.


Sein System ist im Prinzip ganz einfach. Man erstellt eine Liste die Minimum 20 Wünsche enthält und erzeugt zu den geschriebenen Worten, Bilder, gekoppelt an ein Gefühl. Es hat sich herausgestellt, dass die Ausformulierung der 20 Wünsche dabei für viele ein Problem ist, denn Altruismus, abstrakte oder globale Gefühle sowie Negationen haben hier keinen Platz. Hier muss man ein gnadenloser Egoist sein, der alles will, was ihm gefällt und dies auch zu formulieren weiß. Dies ist Phase 1 des Programms, die Zeit und Übung beansprucht, was aber jedem möglich ist und keine spezifische Bildung voraussetzt. Hat man diese Grundarbeit geleistet geht es in Phase 2, das Cycling. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Rotation. Man wiederholt diese Bilder mit dem gekoppelten Gefühl immer und immer wieder. Erst jede Sekunde ein Bild, dann 2 Bilder und so wird man immer schneller, bis das Gehirn trotz seines gestressten Zustandes (> 30 Hz) in einen Zustand meditativer Ruhe fällt, ohne dass es dabei jedoch von seiner Wachheit abfällt. Man spürt im hinteren Bereich des Kopfes ein Pochen, Drehen oder einfach nur Wärme. Ab hier entstehen schon heilende Quantenfelder, wobei der Zustand des Hyper-Cyclings angestrebt wird, bei dem die Hirnfrequenz bis auf 200 Hz ansteigt.


Wenn man konzentriert cycelt, dann öffnet sich der Pfad zum Nullpunkt, zur Quelle, wo die ganz natürliche Heilung statt findet. Das macht jeder „Heiler“ nur für sich und nicht, um einen Patienten zu heilen, - das würde nur am Loslassen hindern. Wahrscheinlich folgt der Patient durch die Phasenkoppelung der Gehhirnströme dem Heiler in ein Parallel-Universum, wo er als heile und ganze Person existiert. Vermutlich erhalten hier die synaptischen kortikalen Verbindungen der Neuroplastizität einen Impuls, der es ihnen ermöglicht sich lösen und neue synaptische Verbindungen einer höheren Ordnung einzugehen. Dies wurde bereits an der russischen Akademie der Wissenschaften beim Effekt der Spontanheilung festgestellt[2]. Dass es sich hier um eine berechtigte These handelt, zeigt ein Gruppen-Versuch von Prof. Bengston. Während eine Gruppe ins Cycling ging, lief ein Zufallsgenerator, der permanent willkürliche Zahlen hervorbrachte. Als die Gruppe jedoch zur Quelle kam, deren Zugang infolge eines erfolgreichen Cyclings durch negative Entropie frei wird, brach der Zufallsgenerator zusammen, weil er von der Nichtlinearität in einen linearen Raum überging, wo es keinen Zufall mehr gibt sondern nur noch das reine Sein.


Der langjährigen wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Bengston ist es zu verdanken, dass es mit seinem Denk-System nun für jedermann möglich ist, sich und andere zu heilen. Im Gegensatz zu anderen Systemen ist die Wirkung wissenschaftlich belegt und von allen reproduzierbar, die es bisher erlernt haben. Es gibt also eine genaue Anleitung, die immer zum selben positiven Ergebnis führt, - ob man daran glaubt oder nicht, so wie 1 + 1 immer 2 ergibt. Und noch etwas: Je mehr Menschen cyceln desto leichter wird es für den Einzelnen. Da die freigesetzten Energien nicht nur selektiv wirken, sondern das gesamte Umfeld mit einbeziehen, ist mit einer expotenziellen Auswirkung zu rechnen, die echte Veränderungen in Gang bringt. Dadurch dass man zuerst zu sich selbst steht, indem man seine tiefsten Bedürfnisse zu formulieren vermag, heilt man sich selbst und durch sich alles, was einem umsteht. Die Expansion dieser Methode erschafft ein Meta-Feld des kollektiven Bewusstseins und der kollektiven Heilung!


Interview von Hendrik Hannes mit Prof. Dr. William Bengston in Freiburg den 29.7.2012:


F: Wie kommt ein Vollblutwissenschaftler wie sie auf eine solche Methode energetischer Heilung?


A: Im Sommer des Jahres 1971 lernte ich den Geistheiler Bennett Mayrick kennen, der damals seine paranormalen Fähigkeiten gerade erst am entdecken war. Er konnte in seinen Readings physische Empfindungen anderer Menschen wahrnehmen, was er auch bei mir tat und er konnte durch Handauflegen heilen. So befreite er mich damals von meinen chronischen Rückenschmerzen, die seitdem nie wieder auftraten. Das beflügelte mich, dieses Phänomen zu verstehen, um einen Weg zu finden, wie man diese Fähigkeit durch Systematik allgemein verfügbar machen konnte, zumal ich kein Freund von nebenwirkungsreichen Medikamenten und oftmals sinnlosen operativen Eingriffen bin, die ja mit wirklicher Heilung nichts zu tun haben. Durch Ben hatte ich die Möglichkeit, die Auswirkungen seiner Heilenergien zu untersuchen und sie in Versuchsmodellen zu belegen. Durch lange intensive Gespräche und einer Unmenge an Versuchsreihen, habe ich mit ihm das 2-Phasen-System entwickelt, das ich in meinem Buch detailliert vorstelle.


F: Hatten Sie schon einmal einen Fall, indem Cycling nicht funktioniert hat?


A: Nein. Bisher hat bei mir immer Heilung statt gefunden. Das einzige was ich bisher noch nicht heilen konnte, sind Warzen. Fragen Sie mich nicht warum, aber das was bei Krebs und anderen Krankheiten geheilt hat, scheiterte bisher bei mir an Warzen. Aber Krebs ist kein Problem, im Gegenteil, je aggressiver er ist, wie z.B. Pankreas-Krebs oder ein Glioblastom, desto schneller war Heilung möglich. Ich habe aus meiner Erfahrung festgestellt, dass Heilung am schnellsten geht, wenn die Krankheit und der Patient noch jung sind. Schleichende Tumore wie ein Prostata-Krebs dauern da schon etwas länger und auch wenn der Patient schon die 30 deutlich überschritten hat, verzögert sich die Heilung. Doch geheilt werden kann alles, wobei man keine Zeitangaben machen kann. Manchmal vollzieht sich die Heilung in Wochen, manchmal benötigt es Monate und auch die Zahl der Behandlungseinheiten kann nicht pauschalisiert werden. Und auch wenn ich keine Warzen heilen kann, bedeutet das nicht, dass sie nicht ein anderer heilen könnte. Der Heilerfolg hängt erheblich davon ab, wie man es beherrscht zu cyclen und völlig inaktiv alles passieren lässt. Heilung hat nichts mit der Person zu tun und so frage ich oft meine geheilten Patienten wenn sie sich bedanken, - wofür. Ich habe doch nichts gemacht!


F: Warum haben sie die Tests nur an Mäusen und nicht an Menschen gemacht?


A: Ich weiß nicht wie es hier in Deutschland ist, aber in den USA ist sehr kompliziert und mitunter auch gefährlich einen Menschen zu heilen. Bei Tieren ist dies wesentlich einfacher und gefahrloser. Natürlich kann man die Heilerfolge auch auf den Menschen übertragen, da der Krebs ein autarkes System im Organismus ist, und was mit der Maus-Krebszelle passiert, das passiert auch jeder anderen Krebszelle, in welchem Gewebe auch immer. Meine vielen Heilungen an Menschen bestätigen das, jedoch entbehren Sie aus bereits benannten Gründen der wissenschaftlichen Empirik. Wie paradox das gesetzliche Heilen ist zeigt ein Patient aus Kanada, der mit einem Glioblastom zu mir kam und geheilt nach Kanada zurückkehrte. Die Ärzte dort konnten nichts mehr finden, - es gab keine Anzeichen mehr auf Krebs. Dennoch haben sie ihn präventiv bestrahlt, weil es dort Gesetz ist. Der Patient hat keine Wahlmöglichkeit und wenn man dort Krebs hat oder hatte muss man entweder eine Chemo-Therapie oder Bestrahlung über sich ergehen lassen. Wenn ich daran denke bekomme ich es mit der Angst zu tun.


F: Kann Cycling wirklich jeder lernen oder gibt es Ausnahmen?


A: Dieses System des selbstbestimmten Denkens kann jeder lernen, jedoch wird der Erfolg davon abhängen, wie man mental eingestellt ist. Ein Beispiel hierzu ist ein Experiment, das mich mehr als vier Jahre lang beschäftigt hat. Fünf Testpersonen, von denen drei Biologen waren und zwei Nicht-Biologen erlernten die Technik. Beide Gruppen bekamen Versuchsmäuse mit Krebs, bei denen die Gewebeveränderungen schon deutlich zu sehen waren. Parallel wurde für jede Gruppe weitere infizierte Versuchstiere in einem entfernten Labor untergebracht, von denen sie zwar wussten, sie jedoch nicht sehen konnten. Das Ergebnis war, dass die Mäuse in der Gegenwart der Biologen verstorben sind, wohingegen die der Nicht-Biologen überlebten. Umgekehrt haben die extern untergebrachten Mäuse der Biologen überlebt, die der Nicht-Biologen hingegen sind gestorben. Ich habe bis heute noch keine Erklärung, die einem wissenschaftlichen Test standhält gefunden, warum dies so ist. Ich glaube aber, dass man umso erfolgreicher heilen kann, je weniger dass man weiß, oder besser gesagt, zu wissen glaubt.


F: Kann man mit Cycling auch Gegenstände energetisch aufladen?


A: Es ist auch möglich Gegenstände damit aufzuladen. Wir haben bisher Tests mit Wasser und mit Baumwolle gemacht. Baumwolle hat dabei eine ganz verblüffende Wirkung gezeigt, insbesondere dann, wenn man sie in der linken Hand hält und diese während des cyclens bewegt. Nach meiner Erfahrung dauert es zwischen 20 – 30 Minuten bis die Baumwolle aufgeladen ist und sie hat aus meiner gängigen Erfahrung zu sehr eindrucksvollen Ergebnissen geführt. Man sollte dieses Stück Baumwolle jedoch nur 5 bis Maximal 7 Tage tragen und dann entsorgen, weil es sonst zu invertierten Effekten kommen kann, wie ich aus meiner eigenen Erfahrung zu berichten weiß. Das Aufladen von Wasser dauert erheblich länger und mit anderen Materialien habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt.


F: In welchen Raumdimensionen wirkt sich Cycling aus und ist damit auch Fernheilung möglich?


A: Bei meinen Laborstudien ist mir aufgefallen, dass auch andere Mäuse, die nicht direkt im Labor, jedoch im selben Gebäude waren, ebenfalls diesen Heilprozess durchliefen. Mäuse in einem anderen Gebäude blieben hierbei aber unberührt. Jedoch bestätigt auch die Ausnahme die Regel. Als nämlich ein Laborant, der zuvor mit uns eine Heilsitzung an Mäusen gemacht hat in ein anderes Gebäude ging, heilten auch Mäuse im anderen Gebäude, ohne dass sie direkt behandelt wurden.

Ich habe auch schon einen Menschen geheilt, der 2000 Km weit entfernt war. In diesem Fall benötigt man ein Foto oder eine Haarprobe des Patienten. Das Ergebnis der Heilung unterschied sich in keiner Weise von der Heilung eines Patienten, dem die Hand aufgelegt wurde.


F: Was verstehen Sie unter heilen aus der „Quelle“?


A: Mit dem von Ben und mir entwickelten System macht man scheinbar das Tor zur Quelle auf, wie mir dies bereits mehrere Hellsichtige sagten, während sie einer Sitzung beiwohnten. Ich habe keine Ahnung von der Quelle, doch wenn ich ins Cycling gehe und die Bilder sich immer schneller bewegen, so habe ich das Gefühl an einem ganz besonderen Ort zu sein, an dem alles was für Heilung nötig ist, in unbegrenztem Maß zur Verfügung steht. Wenn das Cycling läuft, so ist es wie ein Flugzeug das Fahrt aufnimmt und irgendwann eine so hohe Geschwindigkeit erreicht, dass es abhebt. Im Moment des Abhebens gelangt man in eine Art Überbewusstsein, das sich im Empfinden einer höheren Intelligenz ausdrückt und das ein tiefes Gefühl des Friedens und weitergehend in die Erfahrung des Nichts, zu einem Ort des reinen Potenzials führt, an dem alle Möglichkeiten zugleich existieren. Die Quelle tut nichts, - sie ist einfach nur.




<Bild> Vita Prof. Dr. William F. Bengston


Er ist Professor für Soziologoie am St. Joseph’s College in New York. Zu seinen Spezialgebieten zählen Forschungsmethoden und Statistiken. William Bengston forscht seit mehr als 20 Jahren auf dem Gebiet außergewöhnlicher Heilungen und hat zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften wie Journal of Scientific Exploration, Jornal of Alternative and Complementary Medicine und Explore:The Journal of Science and Healing veröffentlicht. Er gehört zu einem kleinen, freien Spezialforum renommierter Wissenschaftler, die sich mit geistiger und energetischer Heilung intensiv beschäftigen und durch wissenschaftliche Versuchmodelle zu belegen versuchen. Im Rahmen seiner wissenschaftlich kontrollierten Versuchsreihen ist es zum ersten Mal gelungen, transplantierten Brustkrebs und durch Methycholanthren erzeugte Tumore bei Mäusen mit einer energetischen Heilungsmethode zu heilen, an deren Entwicklung er beteiligt war. Außerdem hat er Phänomene untersucht, die mit Heilung in Beziehung stehen, wie geomagnetische Mikroimpulse, EEG-Harmonik und Phasenkoppelung.

www.bengstonresearch.com Email.: info@bengstonresearch.com (in Englisch korrespondieren).


Literatur:

Bengston/Fraser: Bengston Energy Healing, - Heilen aus dem Nichts, VAK Verlag

The Bengston Energy Healing Methode, Kursheft IAK v. 28.+29,7.2012


[1] Betty Edwards, „Das neue Garantiert Zeichnen lernen“, 12. Auflage, Rowohlt Verlag, 2011

[2] DIAGNOSTIK UND KORREKTUR DER AUSGEPRÄGTEN FUNKTIONSSTÖRUNGEN DER INNEREN ORGANE DES MENSCHEN AUF DER GRUNDLAGE DER ANALYSE DER RHYTHMISCHEN AKTIVITÄT DES GEHIRNS, [MNITS] „Arktis" von DVO RAN (russische Akademie der Wissenschaft), Vladivostok - Magadan, Russland, A.A. Rybchenko G.A. Schabanov Y.A. Lebedev A.L. Maksimov

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