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Gabriela Aldzic - Die Nebenwirkung des Lebens - Am 06.09.2019 Ab 20:00 Uhr - LIVE!!!

Ich bin in Deutschland geboren und mit meiner kroatischen Familie zurück gezogen nach Kroatien, wo ich meine Kindheit verbracht habe. Die weitestgehend einzige körperliche Nähe, die ich in dieser Zeit erfahren habe war sexueller Missbrauch. Ich spreche hier aber mit Absicht nicht vom Täter sprechen, weil ich aus dieser Opferrolle ausgestiegen bin und mich daher auch nicht mit dem Täter beschäftige. Täter bekommen sowieso mehr als genug Aufmerksamkeit. Wenn das jemanden genauer interessiert, können wir gerne im Zweiergespräch darüber sprechen. Aber den Täter jetzt hier in der Öffentlichkeit an den Pranger stellen, würde den Täter zum Opfer machen und das ist aus meiner Sicht der falsche Weg aus der eigenen Opferrolle. Rache war immer und wird immer zu 100% destruktiv sein. Auch für den sich rechenden.

Ich habe auf meinem Heilungsweg unzählige Sachen probiert. Psychotherapie, Traumatherapie und vieles mehr. Ganz am Anfang habe ich irgendwo mal gelesen, dass du verzeihen musst, wenn du psychische Wunden heilen möchtest. Ich habe damals gesagt, ich und verzeihen? Niemals, wie kann man den sowas verzeihen? Ich habe mich während diesem Weg auch immer gefragt, warum ich … warum musste das ausgerechnet mir passieren. Heute weiß ich warum. Es wird sicherlich vielen von euch schwer fallen das anzunehmen. Aber im späteren Entwicklungsstadium wird daran keiner vorbeikommen. Letztendlich wurde für mich sonnenklar, warum ausgerechnet mir ausgerechnet das passiert ist.

Und zwar, weil ich so viel Stärke, Ausdauer und Wille besitze, jede Aufgabe die ich bekomme gründlich aufzuarbeiten, zu hinterfragen und zu heilen. Ein einschneidendes Erlebnis war ein Plakat von Karl Pilsl auf der Toilette vom Yogastudio, wo drauf stand: „Was haben andere Menschen davon, dass es mich gibt.“ Damit hat sich für mich die klare Mission herauskristallisiert, diese Entwicklungsansätze, die ich kenne weiter zu geben. Ich selber habe immer nach genau so jemanden gesucht, aber nicht gefunden. Ich möchte das für andere Menschen sein, was mir auf dem Weg immer gefehlt hat. Natürlich ist der Grund, warum einem das passiert was einem passiert selten trivial. Dazu gibt es viele Glaubensansätze wie Seelenweg und dergleichen. Wir werden das beim weiteren Vortrag immer wieder punktuell streifen.

Folie: Sexueller Missbrauch

Wenn wir ein nur weinige Jahrhunderte oder auch nur Jahrzehnte zurück gehen, war Sexueller Missbrauch ein allgegenwärtiges Thema


Als Kind war ich jahrelange sexuall missbraucht und das hat sehr früh angefangen. Vom Kleinkindalter vor dem Kindergarten bis etwa 11 Jahre. Dann hat das aufgehört, aber es wurde von mir verlangt, darüber nicht zu reden, weil das ja eine Schande für die Familie gewesen wäre. Dann war Jahrelang nichts, es war die Wunde einfach nur zugedeckt. Mit 20 Jahren habe ich dann einen Film geschaut über dieses Thema mit meinem damaligen Freund und zukünftigen Mann. Dieser Film hat den Schutzfilm über diese innerlich wuchernde eitrige Wunde zerstört. Das war echt schlimm damals. Man kann das vergleichen mit einem Unfall. Jetzt ist der Mensch beispielsweise querschnittsgelehmt und jeder kann sehen was er hat. Jeder nimmt ihn wahr mit allem was er heute ist. Für mich war das auch ein schlimmer Unfall mit einer schmerzhaften riesigen Wunde, aber niemand konnte es sehen und ich wusste auch keinen Weg mich in dieser Sache mitzuteilen. Ich kann heute mit Klarheit sagen, dass ich damals in Lebensgefahr war. Das 20 jährige fröhliche Mädchen von nebenan – aber keiner hat gesehen was innerlich vorgeht.

Und so hat eine coabhängige und toxische Beziehung zu meinem damals zukünftigen Ehemann begonnen. Als ich ihm damals mitgeteilt habe, was in mir vorgeht, war seine Antwort einfach nur „ja das war so, aber ist jetzt vorbei. Vergiss den Scheiß und rede nicht darüber, weil was würden den die anderen Leute denken“. Nun musste ich diese grausame Wunde wieder erneut zudecken. Wenn man das so nüchtern betrachtet, kann man sich ausmalen, dass das nicht gesund sein kann.

Durch das unterdrücken von dem Ganzen, sind dann schlimme Angstzustände, Panikattacken und Depressionen entstanden. Und das für die darauffolgenden 20 Jahre. Bis zum Alter von 27 Jahre habe ich immer mit Licht geschlafen. Angstzustände und Panikattacken habe ich letztlich durch autogenes Training am effektivsten aufarbeiten können. Das ist kein allheilrezept, jeder Mensch funktioniert anders, aber alles was entspannt und die Achtsamkeit im Gedanken kultiviert kann diesen Zweck erfüllen.

Mit diesem Erlebnis, das ich gemeinsam mit meinem damaligen Freund bei diesem Film hatte, hat die schlimmste Zeit meines Lebens begonnen. Heute spreche ich auch von einem langen Heilungsweg. Wir haben geheiratet, Kinder bekommen, ich hab verschiedene Jobs gehabt. Und die ganze Zeit habe ich punktuell die auftretenden Symptome – sprich diverse Krankheitsthemen – geheilt. Ich habe diese bildlich gesprochen eitrige und wuchernde Wunde immer wieder präsent gehabt. Das schwierigste dabei war, dass sich dieses unterdrückte Thema so vielfältig aus meinem Inneren gedrängt hat, dass ich heute den Überblick verliere, wenn ich versuche, diese ganzen Themen aufzuzählen. Irgendwann habe ich gelernt, dass man um eine ganzheitliche Betrachtung eines menschlichen Energiesystems nicht herum kommt.

Nach jahrelanger Psychotherapie und ewigen wieder aufstehen, kam irgendwann ein Punkt, an dem ich am Ende meiner Kräfte war. So wollte ich nicht mehr leben. Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass sich die Türe geöffnet hat zu einer psychosomatischen Traumatherapie. Dort durfte ich die DBT (dialektische Verhaltenstherapie) kennen lernen. Das war vor gut zwei Jahren und hat für mich eine neue Welt eröffnet, indem ich über Gefühle und über den Umgang mit Gefühlen gelernt habe. In dieser Therapie habe ich hunderte sogenannte Gefühlsprotokolle geschrieben und reflektiert. Ich werde das nicht im Detail ausführen, weil uns dafür der Abend nicht reicht, aber wir können darüber gerne im Zweiergespräch sprechen. In jedem Fall ist das ein sehr wertvolles Werkzeug, dass ich seitdem verwende und zu einem nächsten und wahrscheinlich den schwierigsten Schritt übergeleitet hat.

Die tatsächliche Loslösung von der Opferrolle durch die sogenannte Radikale Akzeptanz. Sprich dass man klar entscheidet, die Vergangenheit zu 100% genau so wie sie ist zu akzeptieren. Wie ihr euch denken könnt, gibt es da auch einen radikalen inneren Wiederstand, der sagt: „ja dann würde ich ja solche Situationen einladen, die das zu wiederholen was mich heute so sehr schmerzt. Sprich ich würde das was mir damals wiederfahren ist willkommen heißen.“ Tatsächlich ist es aber so, dass ich bewusst die vollumfängliche Verantwortung für mein Leben zurückgenommen habe. Wenn man die Opfer – Täter – Rollen einfach mal bildlich als gut und böse darstellt, hat der Täter gewonnen, wenn er das Opfer zerstört, sprich wenn das Opfer nicht schafft aus der Rolle heraus zu kommen. Der böse Täter hat aber verloren, wenn das Opfer das Opferdasein beendet und sich seine Macht über sein Leben zurückholt. Wenn wir bei dieser polarisierten und bildlichen Darstellung bleiben, dann habe ich dieses Duell damit gewonnen und war bereit für nächste Entwicklungs- und Erkenntnisschritte. Diese waren erst dann überhaupt möglich. Wir sprechen von Achtsamkeit, in dem Moment zu sein und Dankbarkeit für alles was ist.


Lektion: Dankbarkeit

Diese Lektion steht nicht ohne Grund an erster Stelle. Wie wir jetzt schon wissen, beginnt alles mit Akzeptanz für das was ist und folglich auch mit Dankbarkeit für alles was ist. Wenn du selbstbewusst, gesund, gut situiert, aber nicht dankbar bist, hast du nichts von all dem. Es fühlt sich alles irgendwie sinnlos an.

Dankbarkeit bewegt einem dazu dem eigenen Leben einen Sinn zu geben, der über das eigene Leben hinaus geht und das schafft Zufriedenheit – schließlich sind wir im Kern unseres menschlichen Wesens Rudeltiere und keine Einzelkämpfer.

In diesem Kontext wird gerne mit vielen vielbedeutenden Worten joungliert. Für mich selber reichen Glückseligkeit und Dankbarkeit einander die Hand.

Wenn wir uns im gegenteiligen befinden, sprich nicht in der Dankbarkeit, treffen wir auf Themen wie Sucht, niedrige Triebe, Missgunst, Neid und destruktives Verhalten – völlige egal, ob wir von Menschen sprechen die Geld haben oder nicht, die gute Eltern hatten oder nicht, die in einem guten Job sind oder nicht. Dankbarkeit steht über diesen Kategorien, in die sich Menschen gerne selber einordnen.

Dankbare Menschen haben auch eine ganz andere Energie und Frequenz als Menschen die nicht dankbar sind. Dankbare Menschen bekommen es mit Begeisterung zu tun. Und das ist Magie!

Ich möchte an dieser Stelle ein Gedicht von Hanry Ford zitieren. Henry Ford kennen vielleicht viele, er kommt aus einfachen Verhältnissen und ist die Gründer von Automobilwerk Ford. Henry Ford hat damals die Automobilproduktion nachhaltig revolutioniert. Und er hat gesagt:

Wenn du begeisterungsfähig bist, kannst du alles schaffen.

Begeisterung ist die Hefe, die deine Hoffnung himmelwärts treibt.

Begeisterung ist das Blitzen in deinen Augen, der Schwung deines Schrittes, der Griff deiner Hand,

die unwiderstehliche Willenskraft und Energie zur Ausführung deiner Ideen

Begeisterte sind Kämper. Sie haben Seelenstärke. Sie besitzen Standfestigkeit.

Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts.

Mit ihr gelingen Leistungen, ohne sie höchstens Ausreden.


Es kann sich sicherlich jeder von euch vorstellen, warum Dankbarkeit die Energie und die Schwingung eines Menschen merkbar hebt. Das Gesetz der Resonanz besagt, dass alles was man von sich gibt auch wieder zurück kommt. Folglich wird auch das Leben erlebenswerter.


Aber wie wird man dankbar? kann man das lernen?

Natürlich gibt es das nicht geschenkt, es ist aber auch eine akademische Ausbildung notwendig. Das einzige was Menschen brauchen ist die Bereitschaft sich weiter zu entwickeln – Schlicht die Entscheidung Stillstand nicht zu akzeptieren – ihr werdet sehen, das fällt sehr leicht. Wenn man erst mal die neue Lebensqualität kennengelernt hat, wird diese Einstellung zum Leben sehr schnell selbstverständlich. Ihr werdet das vielleicht nichtmal bewusst wahrnehmen, weil das automatisch passiert und ihr sowieso immer dankbar seid.

Nehmen wir mal folgende Beispiele her:

Wenn mir ein Autoreifen platzt, bin ich dankbar. Ich weiß, dass das bestimmt aus einem guten Grund passiert ist. Ich höre in mich hinein. Möglicherweise soll mir das etwas aufzeigen, oder ich bin dank dieses Reifenplatzers einem Unfall, der später passieren sollte entkommen.

Wenn du dir ein Eis kaufen möchtest und die Sorte Eis, die du gerade willst ausverkauft ist, ziehst du dann den ganzen Tag deine Mundwinkel nach unten und ruinierst dir den ganzen Tag wegen einer Kleinigkeit? Oder bist du dankbar für die Gelegenheit jetzt mal eine neue Geschmackssorte zu probieren?

Wenn du morgens wach wirst und deine Augen öffnest, hast du sofort den ersten Grund dankbar zu sein. Wenn du zu denen gehörst, die sehen können, kannst du dafür dankbar sein. Und auf dem Weg zur Kaffeemaschine kannst du sicherlich noch einige weitere Dinge finden, für die du dankbar sein kannst. Damit hast du vom ersten Moment an, den Tag mit einer besseren Energie begonnen.

Was ich selber grundsätzlich meide sind Massenmedien. Sprich alles mit viel Bild und was nichts kostet. Über diesen Weg werden Menschen manipuliert und wir wissen aus der Vergangenheit und der Gegenwart, dass Menschen am effektivsten manipuliert werden können, wenn sie verängstigt sind. Ob Religionen oder Werbungen, ob Radio, Zeitungen oder TV alle arbeiten sehr erfolgreich mit dem Hebel der Angst.

Und was ist das Gegenteil von Angst?

„Vertrauen“ – Und jetzt schließt sich der Kreis. Wenn ich dankbar bin, kann ich vertrauen. An dieser Stelle möchte ich nur kurz etwas erwähnen, aber nicht näher darauf eingehen – dafür ist noch etwas mehr Wissen notwendig – dass jemand der wahrhaftig dankbar ist und vertraut, nicht mehr in dem dualen gut - böse, arm - reich, groß - klein Schemen denkt. Sondern aus der Dualität bewusst aussteigt. Ihr könnt das jetzt einfach mal so mitnehmen und zu Hause reflektieren. Das ist ein hochinteressantes Thema.

Gehen wir wieder zurück zur Dankbarkeit. Dankbarkeit kann man natürlich auch trainieren und das zahlt sich echt aus. Du wirst sehen, du findest überall etwas für was du dankbar sein kannst.

Es ändert sich die ganze Wahrnehmung. Du nimmst nicht mehr wahr was dich stört, sondern was dir gefällt. Ein ganz neues Erleben der Welt tritt ein. Du kannst mit 2-3 Punkte anfangen und regelmäßig erweitern. Nimm dir dafür ein schönes und wertiges Schreibbuch – dein Dankbarkeitsbuch.

Da kannst du tagsüber oder am Abend alles reinschreiben wofür du dankbar bist. Deinen Kaffee am Morgen, dass heute weniger Verkehr ist am Weg zur Arbeit, dass der Chef heute mal wieder gut drauf ist oder dass heute die Luft so angenehm frisch ist vom Regen.

Für den Fall, dass du denkst, dass du hast nichts hast für das du dankbar sein kannst, möchte ich etwas für dich zitieren:

Sei dankbar für das was du noch nicht hast, weil du wirst umso mehr Freude daran haben, wenn du es bekommst.

Sei dankbar für das, dass du nicht alles weißt, weil damit bekommst du die Gelegenheit es noch zu lernen.

Sei dankbar für deine schwere Zeiten, weil das ist die Gelegenheit innerlich zu wachsen.

Sei dankbar für jede Herausforderung, weil dadurch siehst du wieviel Kraft in dir steckt und damit festigt sich dein Charakter.

Sei dankbar für all deine Fehler, sie bereichern diene Erfahrungsschatzkiste.

Sei dankbar, dass du müde bist, das bedeutet, dass du was vollbracht hast.

„es ist ganz leicht dankbar zu sein, wenn alles gut läuft, aber es ist eine Kunst dankbar zu sein in schwierigen Situationen. Wer das schafft, der hat den Schlüssel in der Hand für ein wahrhaftiges und erfülltes Leben.“

Ich selber habe es irgendwann sogar geschafft mich meiner Mutter gegenüber dankbar zu fühlen dafür, dass sie eine so schlechte Mutter war, die mich dazu motiviert hat eine besonders gute und reflektierte Mutter für meine Kinder zu sein. Ich habe bei der Erziehung meiner Kinder sicherlich sehr vieles richtig gemacht und das nicht zuletzt dank der Unfähigkeit meiner Mutter.


Stichworte für den weiteren Vortrag:

Einer der letzten Sätze … und sehr bald wirst du ein zweites Heft brauchen …


Liebe teilen, bringt nicht weniger – sondern mehr davon. Beispiel Brot oder Geld – jeder hat weniger – bei Liebe hat jeder mehr.


Meditation – Wer macht Meditation von euch? Ich glaube dass alle von euch Meditation machen und das gar nicht wissen. Beispielsweise wenn ihr am Klo sitzt und ein größeres Geschäft verrichtet. Da kommt man doch richtig zur Ruhe, oder nicht? Das ist Meditation. Aber das muss man natürlich nicht unbedingt nur am Klo machen.

Yoga

Spazieren gehen

Achtsamkeit (haben wir schon gestreift)

Energetik

Quantenheilung

Lebensoptimierung

Transformation von alten Glaubenssätzen

Liebe

Carrissimi Spirit

Enttabuisieren

Schlusswort

( Seien wir mal ehrlich. Jeder hat sein Packerl zu tragen. Das muss ja nicht gleich sexueller Missbrauch oder dergleichen sein. Wir sind hier, alle mit ihrem individuellen Packerl um genau dieses Packerl aufzuarbeiten, zu lösen und zu heilen. Dieser Prozess an sich beglückt uns Menschen. Es wird danach nicht alles getan sein, es werden neue Themen aufkommen, aber das ist unser Weg hier auf der Erde. )

Liebe Leute ich habe jetzt zwar noch viel zu sagen, wenn ich nur wüsste wo ich anfange. Eins möchte ich euch auf jedem Fall noch mitgeben. Ich bin davon absolut überzeugt, dass jeder zu 100% selber verantwortlich ist für sein Leben. Wer das nicht ist, hat Macht über sein Leben abgegeben! Das versteht jeder oder?

Es sind nicht die Eltern dafür verantwortlich wer du heute bist, es ist auch dein Partner oder Partnerin, der dich gerne so behalten will wie du bist, weil du so am besten funktionierst für dich verantwortlich. Auch nicht dein Chef der vielleicht dafür sorgt, dass es dir zu Feierabend nicht gut geht. Es ist keiner der lieben Götter dieser Welt. Der einzige der für dich verantwortlich ist bist du selber. Du entscheidest wie deine Zukunft aussieht. Du alleine gestaltest deine Zukunft.

Du kannst jetzt damit beginnen, deinen Rucksack aufzulösen, oder in einigen Jahren. Das liegt ganz alleine in deiner Verantwortung. Ich unterstütze dich sehr gerne auf deinem Weg. ich unterstütze dich dabei, dass du dir selber besser helfen kannst. Es liegt an dir deine Themen in Angriff zu nehmen.

Und hiermit schließe ich auch meinen Vortrag ab mit dem Zitat: Der eine wartet bis die Zeit sich wandelt, der andere steht auf und handelt. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, ihr wart ein tolles Publikum! Ich freue mich, wenn wir uns wieder sehen.



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    VEREIN ZUR FÖRDERUNG REGIONALER UND ALTERNATIVER
KOOPERATIONS- UND WIRTSCHAFTSMETHODEN