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STOP 5G, STOP SMARTMETER - News

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Betreff Zu eurer Information (bitte auch verbreiten)! - Fwd: Vernetzungs-Konf. Mo, 26.4.; "Smart Meter" u. mgl. Stromausfälle; Petition; Ärzte-Info; Strahlungsvermeidung...
Datum 2021-04-26 12:27


-------- Weitergeleitete Nachricht -------- Vernetzungs-Konf. Mo, 26.4.; "Smart Meter" u. mgl. Stromausfälle; Petition; Ärzte-Info; Strahlungsvermeidung... Fri, 23 Apr 2021 17:30:45 +0200 SHG Elektrosmog Salzburg <arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at>Newsletter%arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at



Sehr geehrte Damen und Herrn!

Liebe Betroffene!



Während nun (laut aktueller Werbung) die ersten 5G-Router für schlappe 35 Euro mtl.

200 MBit pro Sekunde als Flatrate bieten (das wäre grundsätzlich auch schon mit LTE möglich gewesen...) und Energieversorger stolz verkünden, dass z.B. in Oberösterreich

Smartmeter flächendeckend verbaut sind, müssen immer mehr Menschen, die in ihrer Wohnung z.B. unter

Schlaflosigkeit,

allgemeinem Unwohlsein,

Schmerzen,

"BurnOut",

chronischer Erschöpfung,

CFS


MS

etc. leiden,

die Flucht ergreifen, weil sie zu Hause

- nicht mehr schlafen,

- nicht mehr leistungsfähig und ausdauernd arbeiten oder

- nicht mehr schmerzfrei leben können.


Ärzte können vielfach nicht helfen, weil sie keine körperliche Ursache finden oder eine Suche zu langwierig erscheint (Differenzialdiagnose...).


Funkarme Orte, die nach Erfahrung Betroffener (z.B. in gut schützenden Erdkellern oder im Prof-Pöppel-Entspannungsraum, vgl. S. 51 im u.g. "Ratgeber Elektrostress im Alltag") helfen würden, die Beschwerden zu lindern, werden immer seltener.


Ärzte-Arbeitskreis: "Mobilfunk macht krank!", siehe:

https://www.diagnose-funk.org/…rtikel/detail&newsid=1699


Einige Tipps, wie Sie zumindest in Ihrer Wohnung die Strahlung der elektronischen Gerätschaften wie Smartphone, PC, Netbook, Funk-Maus etc. deutlich reduzieren können, finden Sie im "Ratgeber Elektrostress im Alltag".

Er ist in der Mitte der Seite

https://www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog/selbsthilfegruppe-elektrosmog


als PDF herunterladbar ("df_ratgeber_1").


Ab Seite 20 des PDFs geht er auf die Problematik der elektrischen Wechselfelder des Hausstroms (Ungeschirmte Kabel, Eurostecker statt Schukostecker am PC-Netzteil...) ein und gibt Verbesserungsvorschläge mit Smileys,


Ab Seite 25 zu Smartphones, Netbooks und Laptops und


ab Seite 29 dann speziell zu WLAN


auf S. 51 wird der Prof.-Pöppel-Entspannungsraum vorgestellt.


Das alles sind die Grundlagen, auf Basis derer man dann noch mit weiteren Feinheiten für EHS und all ihren Erscheinungsformen bzw. "Diagnosen" (Fibromyalgie, CFS...) aufbauen kann.


Wichtig und klarstellend finde ich die Einleitung zum Ratgebers, spez. auf Seite 7 des PDFs diesen Abschnitt:


"Viele Menschen reagieren auf Elektrosmog mit teils erheblichen Störungen des Wohlbe�findens. Elektrosensibilität kann je nach Schweregrad zu einer deutlichen Minderung der Lebensqualität und Arbeitsleistung führen. Insbesondere die Mobilfunkanwendung zwingt immer öfter Menschen zur Aufgabe ihres Arbeitsplatzes und/oder zur Flucht aus der eigenen Wohnung."
Ich würde aus Erfahrung vorschlagen, bei einer Sanierung in folgender Reihenfolge vorzugehen:


1. Zunächst alle wohnungsinternen Funkstrahlungen ausschalten und durch Kabelverbindungen ersetzen:

1.1 WLAN an allen Geräten (Router, PC, Laptop, Netbook, Drucker...).

Ersatz durch LAN-Kabel (oder USB mit Adapter)

1.2 Bluetooth, NFC, Mobilfunk, Funk-Maus- und Funk-Tastatur-Strahlung.

Ersatz durch USB-Kabel ("USB-Tastatur" etc.) bzw. Festnetz-Internet. Anschluss der Geräte am Router mit LAN-Kabel bzw. über USB zu LAN-Adapter, wenn am Endgerät (Netbook...) keine LAN-Buchse mehr vorhanden ist.
 
2. Mobilfunk ausschalten. Viele Router arbeiten über Mobilfunk (viele davon brauchen nur eine Strom-Steckdose aber keine Telefon-Buchse). Solche Geräte sind meist Dauerstrahler und belasten aus nächster Nähe die Befindlichkeit:

Vgl. Uli Weiner: LTE-WLAN-Router Video:

https://www.youtube.com/watch?v=gbeXe01rulw


3.) Netzspannung abschirmen und / oder ausschalten (v.a. nachts!), Geräte u. Kabel erden (Schukostecker u.a.).


Viele schwerer Betroffene, die bereits den Zusammenhang ihrer Beschwerden mit äußeren Einflüssen wie Funkstrahlung kennen, schalten nachts den Strom ab, haben provisorisch ihre Wohnung und (beim Rausgehen) ihren Körper abgeschirmt und meiden das soziale Leben (auch schon vor Corona!), weil sie die immer stärkere Funkstrahlung und v.a. die niederfrequentren Pulsationen (Modulation) nicht mehr vertragen (= körperliche Funk-Allergie).



Momentan wird auch an einer Vernetzung der Betroffenen- und Selbsthilfegruppen gearbeitet, z.B. auch mit bzw. über das Netzwerk "Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland".

Termin für Video- oder Telefon-Konferenz: Mo., 26.4., 18:30 Uhr.


Interessenten zur Vernetzung können sich gerne bei mir melden:

Tel.: 0043-6274-78066

E-Mail:  arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at   


oder in Kürze (für allg. Anfragen im Raum Wien) auch wieder bei der

SHG Elektrosmog Wien melden:

https://www.wig.or.at/Neue-Grupp.269+M54a708de802.0.html.


  Unten anbei folgen (per Weiterleitung, Infos zu Ihrer eigenen, unabhängigen Meinungsbildung!)

Infos zu


- Smart-Meter (Berichte teilweise doppelt oder ähnlich aus diversen Medien),


- möglichen Stromausfällen / Black-Out und deren Hintergründe,


- möglichen unangekündigten Stromabschaltungen durch Smart-Meter




- Infos zu Ländern ohne Lockdown
wie Texas oder Florida und


- Petition:


"Anfang März 2021 hat der texanische Gouverneur Greg AbboƩ (republikanische Partei)

sämtliche Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Ausgangssperren, Schließungen und Social Distancing aufgehoben.

Seitdem herrscht in Texas wieder das normale Leben; GeschäŌe und Restaurants haben ohne Einschränkngen geöffnet, die Straßen sind voller Menschen, selbst Sportveranstaltungen finden mit mehreren zehntausend Zuschauern in ausverkauften Stadien statt. Der Aufschrei in den Medien und unter den selbsternannten Experten war damals groß, in Texas würden die Fallzahlen explodieren, es würde tausende Tote geben. Doch das Gegenteil dessen ist eingetreten! Über einen Monat später ist zu beobachten, dass

die Fallzahlen in Texas seit Aufebung der Maßnahmen konstant sinken und mitterweile zu den niedrigsten im ganzen Land gehören. Besonders bemerkenswert ist, dass der Rückgang nicht auf Impfungen zurückzuführen ist, weil Texas im Vergleich zu anderen Bundesstaaten ausgesprochen langsam impft.


https://www.patriotpetition.org/2021/04/21/schluss-mit-lockdown-und-maskenzwang-freiheit-jetzt/


Dasselbe Bild zeigt sich in Florida: Bereits am 25. September 2020 hatte Gouverneur Ron DeSanƟs (republikanische Partei) seinen Bundesstaat wieder vollständig geöffnet und seitdem nie wieder einen Lockdown verhängt. Stattdessen konzentriert man sich auf den Schutz besonders gefährdeter Personen. Im Nachhinein bezeichnet DeSanƟs Lockdowns als „riesigen Fehler" und ist überzeugt, dass Lockdown-Staaten möglicherweise nie wieder vollständig geöffnet werden, weil ihre Regierungen nach all der Angstmacherei einfach nicht mehr zurück können.

Langsam beginnt sich diese Erkenntnis auch in der Schweiz durchzusetzen. Der Bundesrat hat zum 19. April 2021 den Lockdown weitreichend gelockert. Außengastronomie darf wieder öffnen, ebenso mit Einschränkungen Kinos und Freizeiteinrichtungen. ..."


https://www.patriotpetition.org/2021/04/21/schluss-mit-lockdown-und-maskenzwang-freiheit-jetzt/


   



Von:

Gesendet:

Betreff: Gericht: Kein Haushalt muß elektronischen Stromzähler "Smart Meter" als Meßgerät akzeptieren

Zitat:

Da die Daten dieser Geräte permanent via Stromleitung oder Mobilfunk übermittelt werden, erzeugten sie nach Ansicht von Fachleuten ein hohes Maß an krankmachenden Elektrosmog. „Die Gesundheitsstörungen beginnen mit allgemeinem Unwohlsein und Schlafstörungen, was leider häufig verharmlost wird", bestätigt auch der Umweltmediziner und Referent der Wiener Ärztekammer, Dr. Piero Lercher.

Zudem, so Loindl, könne mit den „Smart Metern" auch ein Benutzerprofil erstellt werden, wann jemand zu Hause ist und welche Geräte er wie oft und wie lange benützt. „Über den Fernzugriff kann der Strom auch jederzeit abgeschaltet werden und das Risiko eines Hackerangriffs und des Datenmissbrauchs ist mehr als gegeben", warnt der Initiative-Obmann, für den die Tauschaktion der Zähler „ein ökonomischer und ökologischer Unsinn ist".

Gegen den Einbau sollte man Klagen!!!

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19. April 2021


KEIN HAUSHALT MUSS ELEKTRONISCHEN STROMZÄHLER "SMART METER" ALS MESSGERÄT AKZEPTIEREN

Initiative warnt vor Gesundheitsschäden und Überwachung

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Bild: Guggenbichler

Mit den modernen elektronischen Stromzählern, die in Oberösterreich fast schon flächendeckend eingebaut sind, haben die betroffenen Haushalte ein krankmachendes Überwachungsgerät installiert bekommen, ist Friedrich Loindl (51), der Obmann der Initiative „Stop Smart Meter" überzeugt.

Von Kurt Guggenbichler

Daher sollte jeder Betroffene den Rückbau dieser Geräte auf die früheren mechanischen Ferraris-Stromzähler verlangen, sagt Loindl, der weiß, wovon er spricht. „Ich bin Elektronik- und Maschinenbaumeister und habe die Annahme eines Smart-Meters bis heute verweigert", betont er beim Besuch des „Wochenblick" in seinem Haus in Oberwang.
Das hätten auch alle anderen Oberösterreicher machen können, doch die meisten wurden mit dem Einbau der neuen Zähler überrumpelt, zum Teil hätten die Netzbetreiber auch mit Klage und Stromabschaltung gedroht. Frei zugängliche Zähler seien sogar ohne Einverständnis ausgetauscht worden. Mittlerweile würde dies aber von sehr vielen Menschen als „ein inakzeptabler Eingriff in ihre Privatsphäre betrachtet."
Täglich bekäme Loindls Netzwerk-Initiative „Stop Smart Meter" viele E-Mails und Anrufe von Leuten, die Unglaubliches über die Auswirkungen dieser Geräte erzählen, die für viele bereits zu einem großen gesundheitlichen Problem geworden zu sein scheinen.

Schlafstörungen und Ausspähung durch „Smart Meter"

Da die Daten dieser Geräte permanent via Stromleitung oder Mobilfunk übermittelt werden, erzeugten sie nach Ansicht von Fachleuten ein hohes Maß an krankmachenden Elektrosmog. „Die Gesundheitsstörungen beginnen mit allgemeinem Unwohlsein und Schlafstörungen, was leider häufig verharmlost wird", bestätigt auch der Umweltmediziner und Referent der Wiener Ärztekammer, Dr. Piero Lercher.
Zudem, so Loindl, könne mit den „Smart Metern" auch ein Benutzerprofil erstellt werden, wann jemand zu Hause ist und welche Geräte er wie oft und wie lange benützt. „Über den Fernzugriff kann der Strom auch jederzeit abgeschaltet werden und das Risiko eines Hackerangriffs und des Datenmissbrauchs ist mehr als gegeben", warnt der Initiative-Obmann, für den die Tauschaktion der Zähler „ein ökonomischer und ökologischer Unsinn ist".

Kosten übersteigen Nutzen

In dieser Annahme wird Loindl auch durch eine Studie von der „Österreich Energie" bestätigt, die errechnete, daß den Kosten von 2,53 Milliarden Euro für die Auswechslung der Geräte nur ein Nutzwert von 127 Millionen Euro gegenübersteht.

Nach dem sogenannten ELWOG-Gesetz müsse niemand ein „Smart Meter" akzeptieren, zumal kein Mensch gezwungen werden dürfe, sich ein Gerät ins Haus zu holen, welches sein Leben überwache und seine Gesundheit gefährde, ist Friedrich Loindl überzeugt. Weitere Auskünfte unter www.stop-smartmeter.at.

https://www.wochenblick.at/ini…chaeden-und-ueberwachung/ 

Von:

Gesendet: Sonntag, 7. März 2021 15:16
Betreff:
Smart Meter: Gericht stoppt Einbaupflicht intelligenter Stromzähler


Zitat:

Das sind Netzschwankungen

Netzschwankungen entstehen, wenn die Frequenz im Stromnetz von den üblichen 50 Hertz abweicht. Kleinere Schwankungen sind normal. Wenn Sie daheim ein elektronisches Gerät anschalten, wird dem Netz dafür Strom entzogen. Damit die Frequenz nicht absinkt, muss jetzt ein Kraftwerk mehr Strom einspeisen. Sollte umgekehrt ein Kraftwerk mehr Strom als normal in das Netz einspeisen, müssen andere Quellen gedrosselt werden. Zu hohe oder niedrige Frequenzen könnten sonst Endgeräte beschädigen. In Unternehmen kann das hohe Kosten verursachen.

Damit das nicht passiert, überwachen in Deutschland die vier Übertragungsnetzbetreiber ständig die Frequenz. Simpel gesagt sorgen sie dafür, daß immer stets so viel Strom eingespeist wird, wie auch gerade verbraucht wird. In der Regel schwankt die Netzfrequenz so nur zwischen 49,99 und 50,01 Hertz. Ab einem Wert von 49,8 werden bereits zusätzliche Kraftwerke ans Netz geschaltet, bei einem Wert niedriger als 49 werden Teile des Netzes abgeschaltet, um den Stromverbrauch zu drosseln. Bei einem Wert von 47,5 würde das Netz bereits zusammenbrechen, dann müssten alle Kraftwerke abgeschaltet werden. Theoretisch ließe sich jeder andere Hertz-Wert als Standard benutzen, 50 Hertz haben sich in Deutschland historisch durchgesetzt.

Erneuerbare Energien gelten schon lange als Ursache für höhere Netzschwankungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kohle- oder Atomkraftwerken liefern sie Strom nicht gleichmäßig, sondern je nach Wetterlage in teils starken Schüben – oder gar nicht. Das führt laut Kritikern eben dazu, daß die Frequenz zumindest regional mal aus dem Rahmen fällt und Teile des Stromnetzes kurzzeitig abgeschaltet werden müssen – in diesem Fall zu Lasten der Unternehmen.

und

Sinkt der Wert unter 49, muss der Stromverbrauch künstlich gedrosselt werden, weshalb in diesem Fall Teile des Netzes abgeschaltet würden. Bei weniger als 47,5 Hz müssten, so erklärt Christoph Sackmann im „Focus", alle Kraftwerke abgeschaltet werden, weil andernfalls das Netz zusammenbreche. Die gefährliche Netzauftrennung vom 8. Januar konnte erst nach einer Stunde behoben werden.

Bereits ein flächendeckender Stromausfall von mehr als 24 Stunden hätte, so zitiert „Agrar heute" Experten, eine mögliche Versorgungskrise in Deutschland zur Folge. Denn so lange sichern Notstromgeräte die Versorgung des Viehs und die Kühlung, Heizung oder Befeuchtung von Lagergut ab. Auch die Treibstoffvorräte gehen spätestens danach zur Neige.

und

Bei der mit Hunderten von Steuer-Millionen unterstützten Verbreitung von Elektroautos und Wärmepumpen hinkt der Ausbau der Stromnetze noch deutlich hinterher. In einem rasch zurückgezogenen Gesetzentwurf seines Hauses zur Stromreduzierung, der sogenannten "Spitzenglättung", musste er nun den Wirtschaftsverbänden erklären, warum nicht nur die Hilfen fließen, sondern demnächst auch der Strom nicht mehr in vollem Umfang. Konkret geht es um künstliche Leistungsverringerungen, um mögliche Engpässe im Stromnetz beim Hochlauf der Elektromobilität zu vermeiden. Sonst drohe eine Überlastung des Stromnetzes.

...

"Wir brauchen jetzt die richtigen Instrumente für die Integration neuer, flexibler Verbrauchergruppen und für einen planbaren, verlässlichen und sicheren Netzbetrieb."

Mit den intelligenten Stromzählern werden flexiblere Verbrauchergruppen geschaffen, denen man dann vom EVU aus den Strom abdrehen kann. Alles im Sinne der linksgrün-versifften Klimaideologie!!!

und

Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster hat eine Verpflichtung zum Einbau von intelligenten Stromzählern vorerst gestoppt. Laut OVG ist eine Verfügung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit Sitz in Bonn voraussichtlich rechtswidrig, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Die Entscheidung fiel in einem Eilverfahren. Das Hauptsacheverfahren ist noch am Verwaltungsgericht Köln anhängig (Az.: 21 B 1162/20, 9 L 663/20, VG Köln).

Smarte Stromzähler sind ein wichtiger Baustein in der Energiepolitik in Deutschland. Damit können nicht nur die Zählerstände automatisch digital und verschlüsselt an die Stromerzeuger ermittelt werden. Denkbar ist auch eine Steuerung des Stromverbrauchs je nach Versorgungslage. Bis zum Jahr 2032 sollen nach den gesetzlichen Bestimmungen zur Energiewende alle analogen Stromzähler durch digitale Stromzähler ersetzt werden. Dafür ist eine Lizenzierung der neuartigen Stromzähler durch das BSI notwendig, damit Hacker nicht über die vernetzten Zähler die Stromversorgung lahmlegen können.

Endlich einmal eine richtige verwaltungsgerichtliche Entscheidung!!!

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Wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier der Industrie den Strom abdrehen will





20. Feb. 2021 19:47 Uhr

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wurde von 40 Wirtschaftsverbandsvertretern eine mangelnde Öffnungsstrategie und unvollständige Hilfszahlungen vorgeworfen. Jetzt hat der CDU-Mann eine neue Idee: den Strom abschalten.

[Blocked Image: https://webmail.worldserver.ne…_embed=1&_mimeclass=image]Quelle: www.globallookpress.com © Christian Spicker via www.imago-/www.imago-images.de

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nahm den Entwurf für sein Spitzenglättungsgesetz zurück.

Bei der mit Hunderten von Steuer-Millionen unterstützten Verbreitung von Elektroautos und Wärmepumpen hinkt der Ausbau der Stromnetze noch deutlich hinterher. In einem rasch zurückgezogenen Gesetzentwurf seines Hauses zur Stromreduzierung, der sogenannten "Spitzenglättung", musste er nun den Wirtschaftsverbänden erklären, warum nicht nur die Hilfen fließen, sondern demnächst auch der Strom nicht mehr in vollem Umfang. Konkret geht es um künstliche Leistungsverringerungen, um mögliche Engpässe im Stromnetz beim Hochlauf der Elektromobilität zu vermeiden. Sonst drohe eine Überlastung des Stromnetzes.

Ursprünglich wollte er im Rahmen einer Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) den Stromverbrauch in Speichern, Elektrofahrzeugen oder Wärmepumpen von den Netzbetreibern begrenzen lassen, um Spitzen bei der Last zu glätten. Der Vorschlag ist nun vom Tisch, wenn auch noch nicht ganz.

Vertreter der Autoindustrie hatten dies vehement kritisiert. In der Frankfurter Allgemeinen betonte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie Hildegard Müller, wie wichtig die Elektromobilität sei. Der Netzausbau sei allerdings die Grundvoraussetzung, um die Mobilität der Zukunft zu ermöglichen. Müller sagt dazu:

"Deshalb muss der Netzausbau jetzt energisch voran gebracht werden. Abschaltungen darf es nur im absoluten Notfall geben."

Auch vom Verband kommunaler Unternehmen kamen klare Worte. Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing sagte, daß es ohne die Option, Lastspitzen bei einer zeitweiligen Überbeanspruchung des Netzes zu glätten, in ein paar Jahren in einigen Netzgebieten zu erheblichen Verzögerungen beim Anschluss neuer Ladestationen kommen könne. Liebing meinte:

"Wir brauchen jetzt die richtigen Instrumente für die Integration neuer, flexibler Verbrauchergruppen und für einen planbaren, verlässlichen und sicheren Netzbetrieb."

Regeltechnik-Spezialist und Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie aus Potsdam (Eike), Michael Limburg, sieht schon in der Wortwahl des Gesetzesentwurfs ein Problem. RT DE sagt er:

"Hier wird keine Spitze geglättet, sondern nur von einem Versuch abgelenkt, einen Blackout in den überlasteten Netzen zu verhindern."

Es werde kaschiert, daß man mit dem Leitungsbau nicht hinterherkomme. Und dieser Mangel werde mit den Gesetzesvorhaben so diffus wie möglich auf andere, auf die Industrie verteilt. Durch ungenaue Vorgaben werden etwa von der Industrie Zugeständnisse erzwungen, die existenzbedrohend sein können. Am Beispiel einer Hamburger Aluminiumhütte erklärt Limburg, wie sich durch eine solche Spitzenglättung die Netzgebühren erhöhen und die Gewinne für die Hersteller dahinschmolzen:

"Wenn Herr Altmaier der Industrie den Strom so zudrehen will, dann bleibt den Herstellern oft nichts anderes übrig, als ins Ausland auszuweichen, wo man sich auf sichere Stromlieferungen und Preise verlassen kann."

https://de.rt.com/inland/11342…-den-strom-abdrehen-will/ 

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Resultat einer „kopflosen Energiewende"?

Hälfte der deutschen Familienunternehmen beklagt regelmäßige Stromausfälle

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dpa/Fabian Strauch/dpaSchwankungen im deutschen Stromnetz setzen der Wirtschaft zu - vor allem Familienunternehmen.

FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann

Freitag, 05.02.2021, 07:07

47 Prozent der deutschen Familienunternehmer gaben jüngst in einer Umfrage an, regelmäßig unter Netzschwankungen zu leiden. Ihr Verbandsboss gibt der „kopflosen Energiewende" die Schuld an dem dadurch entstehenden Schaden. Studien widerlegen ihn.

Für Reinhold von Eben-Worlée ist der Fall klar: „Kopflos wurde vor 20 Jahren alles auf den Ausbau der erneuerbaren Energien gesetzt", sagt er der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)". Der 63-Jährige Hamburger Rohstoffhändler ist Vorsitzender des Deutschen Verbandes der Familienunternehmer und präsentiert dieser Tage die Ergebnisse einer Umfrage unter seinen knapp 1100 Mitgliedsunternehmen.

Demnach beklagen 47 Prozent der Familienunternehmer, in den vergangenen vier Jahren unter Netzschwankungen gelitten zu haben. Die Zahl der Betroffenen hat sich damit von den 34 Prozent, die das vor acht Jahren in einer ähnlichen Umfrage angaben, deutlich erhöht. Bei rund 10 Prozent der Fälle dauerten die Schwankungen länger als drei Minuten. 19 Prozent der Unternehmer gaben an, durch das Problem sei ein „relevanter Schaden" entstanden. Genauer definiert wird dieser Schaden allerdings nicht.

Eben-Worlée nutzt die Umfrageergebnisse in der „FAZ" aber, um die Politik zu kritisieren und zu fordern. Die Strategie zur Energiewende habe die falschen Prioritäten, „spätestens die neue Bundesregierung darf sich nicht mehr allein nur auf ihre hohen Ausbauziele fokussieren, sondern muss das Gesamtsystem ins Auge fassen. Auch die Erneuerbaren müssen Wege finden, eine Grundlast mit störungsfreien Stromlieferungen zu garantieren." Seine Stimme hat durchaus Gewicht: Der Verband der Familienunternehmer repräsentiert rund nach eigenen Angaben rund acht Millionen Arbeitnehmer in Deutschland.

Das sind Netzschwankungen

Netzschwankungen entstehen, wenn die Frequenz im Stromnetz von den üblichen 50 Hertz abweicht. Kleinere Schwankungen sind normal. Wenn Sie daheim ein elektronisches Gerät anschalten, wird dem Netz dafür Strom entzogen. Damit die Frequenz nicht absinkt, muss jetzt ein Kraftwerk mehr Strom einspeisen. Sollte umgekehrt ein Kraftwerk mehr Strom als normal in das Netz einspeisen, müssen andere Quellen gedrosselt werden. Zu hohe oder niedrige Frequenzen könnten sonst Endgeräte beschädigen. In Unternehmen kann das hohe Kosten verursachen.

Damit das nicht passiert, überwachen in Deutschland die vier Übertragungsnetzbetreiber ständig die Frequenz. Simpel gesagt sorgen sie dafür, daß immer stets so viel Strom eingespeist wird, wie auch gerade verbraucht wird. In der Regel schwankt die Netzfrequenz so nur zwischen 49,99 und 50,01 Hertz. Ab einem Wert von 49,8 werden bereits zusätzliche Kraftwerke ans Netz geschaltet, bei einem Wert niedriger als 49 werden Teile des Netzes abgeschaltet, um den Stromverbrauch zu drosseln. Bei einem Wert von 47,5 würde das Netz bereits zusammenbrechen, dann müssten alle Kraftwerke abgeschaltet werden. Theoretisch ließe sich jeder andere Hertz-Wert als Standard benutzen, 50 Hertz haben sich in Deutschland historisch durchgesetzt.

Erneuerbare Energien gelten schon lange als Ursache für höhere Netzschwankungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kohle- oder Atomkraftwerken liefern sie Strom nicht gleichmäßig, sondern je nach Wetterlage in teils starken Schüben – oder gar nicht. Das führt laut Kritikern eben dazu, daß die Frequenz zumindest regional mal aus dem Rahmen fällt und Teile des Stromnetzes kurzzeitig abgeschaltet werden müssen – in diesem Fall zu Lasten der Unternehmen.

Das sind die Hauptschuldigen an Netzschwankungen

Dieser Theorie widersprach aber schon 2018 eine Untersuchung des Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS). Sie analysierten Messdaten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Finnland, Mallorca, Japan und den USA und fanden ein interessantes Muster: Die Netzfrequenz zeigt alle 15 Minuten eine deutliche Abweichung. Die lässt sich mit Solar- und Windstrom nicht erklären, denn Windräder und Photovoltaik-Anlagen mögen in ihrer Einspeisung schwanken, aber nicht in einem exakten 15-Minuten-Takt.

Stattdessen stammt dieser Takt von der Strombörse. Dort einigen sich Händler jede Viertelstunde neu über die aktuelle Verteilung und damit über die einzuspeisende Strommenge. „Interessanterweise erscheinen die durch Stromhandel hervorgerufenen Frequenzschwankungen im Netz bedeutender als solche aufgrund der Einspeisung erneuerbarer Energien", sagte Marc Timme, Professor für Netzwerkdynamik an der Technischen Universität Dresden. Das Handelsvolumen an der Strombörse hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. 2019 wurden in Europa 4,57 Terawattstunden gehandelt, viermal so viel wie noch vor acht Jahren.

Allerdings belegten sie auch die These, daß Netze mit einem höheren Grad an erneuerbaren Energien auch stärker in der Frequenz schwanken. Am Ende ähneln sich die Forscher und Eben-Worlée deswegen auch in ihren Forderungen an die Politik. Die müsse mit intelligenteren Stromspeichern und Einspeisesystemen dafür sorgen, daß erneuerbare Energien geregelter ins Netz gelassen werden können. Dafür hat der Bundestag vergangene Woche bereits den neuen Bundesbedarfsplan beschlossen. Er sieht Investitionen von 72 Milliarden Euro bis 2035 vor – unter anderem in bis zu 1450 Kilometer neue Stromleitungen.

https://www.focus.de/finanzen/…usfaelle_id_12940082.html

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WIRTSCHAFT

ZUNEHMENDE UNSICHERHEIT DER ENERGIEVERSORGUNG

„Energiewende" macht Familienunternehmen Angst vor Stromausfällen

Von Reinhard Werner 6. Februar 2021 Aktualisiert: 6. Februar 2021 14:43


Deutschlands Familienunternehmen sehen die Energiepolitik der Bundesregierung kritisch. Diese sei von Ideologie statt Vernunft getrieben, argwöhnt Verbandschef von Eben-Worlée. Der Ausbau erneuerbarer Energie erfolge ohne Beachtung des Risikos von Stromausfällen.

Deutschlands Familienunternehmen haben zurzeit nicht allein mit dem Corona-Lockdown zu kämpfen. Wie der Präsident des Verbandes der Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" („FAZ") gegenüber äußert, leiden sie auch unter zunehmender Unsicherheit mit Blick auf die Energieversorgung.

Der Verbandschef spricht dabei von „deutlichen Netzschwankungen" und einer zunehmenden Anzahl und Dauer von Stromausfällen.

Am 8. Januar knapp an der Katastrophe vorbei


Im Zuge einer Umfrage unter knapp 1.100 Mitgliedsunternehmen schilderten 47 Prozent der Befragten, mindestens einmal im Laufe der vergangenen vier Jahre Netzschwankungen registriert zu haben.

In einer Umfrage aus dem Jahr 2013 waren dies lediglich 34 Prozent. In mehr als zehn Prozent der Fälle hätten die Vorfälle länger als drei Minuten gedauert. Von den Betroffenen gaben 19 Prozent an, dadurch sogar einen „relevanten Schaden" erlitten zu haben.

Erst vor wenigen Wochen wäre es um ein Haar zu einem Stromausfall gekommen, der sich über mehrere Länder Europas hätte erstrecken können. Ausgangspunkt des Vorfalls am Nachmittag des 8. Januar war eine Verkettung von Ereignissen in Rumänien, die eine Netzauftrennung zur Folge hatten.

In Nordwesteuropa hatte dies, wie „Agrar heute" berichtet, ein Absinken der Frequenz auf 49,746 Hz zur Folge. Normalerweise gelten Schwankungen zwischen 49,9 und 50,1 Hz in unseren Breiten als problemlos bewältigbar. Sinkt der Wert unter 49,8, müssen zusätzliche Kraftwerke ans Netz gehen, um die Stabilität abzusichern.

Stromausfälle bringen Landwirtschaft nach 24 Stunden an ihre Grenzen


Sinkt der Wert unter 49, muss der Stromverbrauch künstlich gedrosselt werden, weshalb in diesem Fall Teile des Netzes abgeschaltet würden. Bei weniger als 47,5 Hz müssten, so erklärt Christoph Sackmann im „Focus", alle Kraftwerke abgeschaltet werden, weil andernfalls das Netz zusammenbreche. Die gefährliche Netzauftrennung vom 8. Januar konnte erst nach einer Stunde behoben werden.

Bereits ein flächendeckender Stromausfall von mehr als 24 Stunden hätte, so zitiert „Agrar heute" Experten, eine mögliche Versorgungskrise in Deutschland zur Folge. Denn so lange sichern Notstromgeräte die Versorgung des Viehs und die Kühlung, Heizung oder Befeuchtung von Lagergut ab. Auch die Treibstoffvorräte gehen spätestens danach zur Neige.

Was in der Landwirtschaft noch 24 Stunden abgefedert werden könnte, bedeute in der Hochtechnologie häufig bereits eine existenzielle Krise. Deren Anbieter, so Eben-Worlée, seien auf eine „Versorgungsgarantie im Millisekundenbereich" angewiesen. Je volatiler die Stromversorgung werde, umso problematischer würde sich dies auf die Sicherheit der Mittelständler und Familienbetriebe auswirken.

Familienunternehmen fordern Netzausbau und intelligente Steuerung


Hier aber sieht Eben-Worlée, dessen Verband 180.000 Unternehmen mit acht Millionen Mitarbeitern vertritt, besonders gravierende Versäumnisse – die für die „Energiewende" kennzeichnend wären: „Kopflos wurde vor 20 Jahren alles auf den Ausbau der erneuerbaren Energien gesetzt."

Netzausbau, intelligente Steuerung und Sicherstellung der Grundlastfähigkeit seien hingegen auf der Strecke geblieben. Dies verstärke die Sorge vieler Familienunternehmen um die Sicherheit ihrer künftigen Stromversorgung.

„Spätestens die neue Bundesregierung darf sich nicht mehr allein nur auf ihre hohen Ausbauziele fokussieren, sondern muss das Gesamtsystem ins Auge fassen", betont der Verbandschef. Das bedeute, daß auch die Erneuerbaren Wege finden müssten, eine Grundlast mit störungsfreien Stromlieferungen zu garantieren.

Mindestens 72 Milliarden Euro sollen in den Ausbau gehen


Der jüngst von der Regierung vorgelegte und mittlerweile auch vom Bundestag beschlossene Bundesbedarfsplan mit 35 neuen Vorhaben und der Netzentwicklungsplan der Übertragungsnetzbetreiber bis 2035 könnten zumindest einen ersten Schritt zu mehr Versorgungsstabilität bedeuten.

Investitionen von mindestens 72 Milliarden Euro sollen unter anderem in neue Leitungen zwischen 800 und 1.450 Kilometer Länge fließen. Neben der volatilen Stromversorgung durch erneuerbare Energieträger trügen dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) zufolge auch die im 15-Minuten-Takt erfolgenden Einigungen von Händlern über die aktuelle Verteilung und die einzuspeisende Strommenge an der Strombörse zur Volatilität bei. Aber auch dieser Umstand lässt den Ruf nach intelligenteren Stromspeichern und Einspeisesystemen lauter werden.

https://www.epochtimes.de/wirt…mausfaellen-a3441847.html

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Smart Meter: Gericht stoppt Einbaupflicht intelligenter Stromzähler

Ein Gericht ist der Ansicht, daß die verfügbaren Smart Meter nicht den gesetzlichen Anforderungen genügen, und hat die Verpflichtung zum Einbau gestoppt.

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(Bild: Krisana Antharith/Shutterstock.com)

06.03.2021 11:32 Uhr

Von dpa

Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster hat eine Verpflichtung zum Einbau von intelligenten Stromzählern vorerst gestoppt. Laut OVG ist eine Verfügung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit Sitz in Bonn voraussichtlich rechtswidrig, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Die Entscheidung fiel in einem Eilverfahren. Das Hauptsacheverfahren ist noch am Verwaltungsgericht Köln anhängig (Az.: 21 B 1162/20, 9 L 663/20, VG Köln).

Smarte Stromzähler sind ein wichtiger Baustein in der Energiepolitik in Deutschland. Damit können nicht nur die Zählerstände automatisch digital und verschlüsselt an die Stromerzeuger ermittelt werden. Denkbar ist auch eine Steuerung des Stromverbrauchs je nach Versorgungslage. Bis zum Jahr 2032 sollen nach den gesetzlichen Bestimmungen zur Energiewende alle analogen Stromzähler durch digitale Stromzähler ersetzt werden. Dafür ist eine Lizenzierung der neuartigen Stromzähler durch das BSI notwendig, damit Hacker nicht über die vernetzten Zähler die Stromversorgung lahmlegen können.

BSI zeigt sich überrascht

Bundesweit hatte die den Start des Smart-Meter-Rollouts notwendige Lizenzierungsentscheidung aus Bonn die Pflicht ausgelöst, Messstellen von bestimmten Herstellern zu verbauen. Dagegen hatte ein Unternehmen aus Aachen geklagt und vor dem OVG Recht bekommen. Die Firma vertreibt andere Messsysteme und wäre auf diesen Produkten sitzen geblieben.

Das BSI zeigte sich überrascht von der Entscheidung. Die Hauptsacheentscheidung stehe noch aus. "Das BSI wird daher die Entscheidungsgründe des OVG eingehend prüfen und hofft, die Bedenken des OVG im Hauptsacheverfahren umfassend entkräften zu können", teilte eine Sprecherin mit.

BSI hat zustehende Kompetenz überschritten

Das OVG ist der Meinung, die am Markt verfügbaren intelligenten Messsysteme genügten nicht den gesetzlichen Anforderungen. Sie seien nicht wie vorgeschrieben auf geltende Anforderungen zur technischen Zusammenarbeit mit anderen Systemen hin zertifiziert worden. "Diese Messsysteme könnten auch nicht zertifiziert werden, weil sie die Interoperabilitätsanforderungen nicht erfüllten."

"Die dem BSI zustehende Kompetenz, technische Richtlinien entsprechend dem technischen Fortschritt abzuändern, gehe nicht so weit, dadurch gesetzlich festgelegte Mindestanforderungen zu unterschreiten. Seien die dortigen Mindestanforderungen nicht erfüllbar, müsse der Gesetzgeber tätig werden", heißt es zur Begründung. Beim OVG in Münster sind noch rund 50 vergleichbare Beschwerden von Messstellenbetreibern, darunter mehrere Stadtwerke, anhängig.

https://www.heise.de/news/Smar…Stromzaehler-5073655.html

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