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Elektro und Hochsensibilität

Live aus Salzburg - Elektro und Hochsensibilität

mitKlaus Glatzel

Was uns über die neue 5G-Mobilfunk-Technologie verschwiegen wird!
 

22. März 2019, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr.

Ort: ABZ-Haus der Möglichkeiten, Kirchenstr. 34, 5020 Salzburg-Itzling.


Können Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herzrasen und Migräne, deren Häufigkeit seit 15 Jahren stark zunimmt, mit einer Art Allergie gegen Funkstrahlung oder Elektrosmog zusammenhängen? Reagieren Bienen, Vögel und Bäume auf äußere Strahlungseinwirkung oder müssen sie alle zum Psychiater?

Was erwartet uns, wenn hinter unserem Rücken Smart-Meter und 5G seit 2018 heimlich zwangseingeführt werden, obwohl seit Veröffentlichung der ECOLOG-Studie im Jahr 2000 Mobilfunkstrahlung als Krebs fördernd bekannt ist und die potenziell krebserregende Wirkung inzwischen mehrfach bestätigt wurde?

Welche Wirkung hat Funkstrahlung und 5G auf unsere Erbsubstanz und unsere Kinder?

Warum beschränkt sich die Arbeitsplatzverordnung VEMF auf direkte und unmittelbare (Kurzzeit-)Wirkungen und befasst sich nicht mit gravierenden Langzeitschäden (wie z.B. Hirntumoren oder "Funk- oder Elektro-Allergie") von Langzeitbelastung (über 30 Minuten)?

Im Merkblatt "M470 Elektromagnetische Felder..." schreibt die AUVA-Versicherung:

Die VEMF beschränkt sich auf die Begrenzung der unmittelbaren Wirkungen (Kraft-, Reiz-, thermische Wirkung) und befasst sich nicht mit möglichen Langzeitwirkungen. …
Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, fordert die VEMF konsequenterweise, im Sinne der Vorsorge und Risikominimierung die
EMF-Belastung nach dem Stand der Technik und der Verfügbarkeit von technischen Mitteln auf das niedrigste vertretbare Niveau zu senken“ (ebd. S.25).

Anm.: Zu den "möglichen Langzeitwirkungen" gehört nach IARC / WHO ein potenzielles
Krebsrisiko(für Hirntumore) und eine Art "Elektroallergie" oder zunehmende Unverträglichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern und Strahlungen, die bis zur Erwerbsunfähigkeit führen kann.
Peter Müller


Sprecher der Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg
Tel.: (0043)6274-78066
E-Mail:arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at
Homepage beim Land Salzburg:
www.salzburg.gv.at/selbsthilfegruppe-elektrosmog
Die Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg ist Mitglied bei der
Aktion 21 Austria Pro Bürgerbeteiligung,
https://www.aktion21-austria.at/
Postanschriftder Selbsthilfegruppe, bitte vollständig angeben:
SHG Salzburg,
z.Hd. Peter Müller,
Michaelbeuern 26A
5152 Michaelbeuern

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